Unsere Kanti hat viele Gesichter

Menschen

Gegen 1000 Personen gehen bei uns tagtäglich ein und aus: Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und all jene, die – oft im Hintergrund – den perfekten Rahmen für einen reibungslosen Schulbetrieb schaffen.

Schulleitung

Matthias Angst
Rektor

  • Betreuung 3. Klasse Gymnasium
  • Gesamtleitung der Schule
  • Vertretung der Schule nach aussen (Konferenzen, Gremien, Öffentlichkeit, Ehemalige)
  • Schülerinnen- und Schülerorganisation (SO)
  • Berufs- und Studienberatung
  • Besondere Schulveranstaltungen (ins. Musik, Kunst und Sport)
  • Qualitätsmanagement
  • Fachschaften Deutsch, Englisch, Mathematik/Physik, Bildnerisches Gestalten, Musik und Instrumentalunterricht

Sprechstunde: bei offener Bürotüre

Stellvertreter: Dr. Waldemar Feller

Dr. Waldemar Feller
Prorektor

  • Betreuung 4. Klasse Gymnasium
  • Terminplanung, Stundenplan
  • Gebäude und Infrastruktur (Raumfragen, Mobiliar etc.)
  • Technische Unterrichtsmittel
  • Mensa
  • Notfall- und Krisenmanagement
  • IT-Systeme
  • Fachschaften Biologie, Chemie, Geschichte, Latein, Informatik

Sprechstunde: Mi, 12.15 bis 12.45 Uhr sowie Fr, 11.45 bis 12.15 Uhr

Stellvertreter: Matthias Angst

Sara Folloni
Prorektorin

  • Gesamtverantwortung FMS
  • Freifächer GYM und FMS
  • Sprachzertifikate (CAE, Delf, Dele etc.)
  • Weiterbildung
  • Schulteam
  • Mediothek
  • Fachschaften Romanistik, Pädagogik/Psychologie/Philosophie

Sprechstunde: Di, 11.45 bis 12.30 Uhr

Stellvertreter: Fabian Schambron

Fabian Schambron
Prorektor

  • Betreuung 1. und 2. Klasse Gymnasium
  • Gesamtverantwortung Gymnasium
  • Spezialwochen, Sozialpraktika
  • Wahlpflichtwahlfächer (SPF, EF, Projektunterricht)
  • Maturaarbeit und Maturitätsprüfungen
  • Austausch, Gastschülerinnen und Gastschüler
  • IT-Systeme (pädag. Netzwerk)
  • Fachschaften Geographie, Wirtschaft und Recht, Sport

Sprechstunde: Mo, 13.00 bis 14.00 Uhr sowie Mi, 11.15 bis 12.00 Uhr

Stellvertreterin: Sara Folloni

Lehrpersonen

Bildnerisches Gestalten

Barbara Aabid (Fachschaftsvorstand)
barbara.aabid@kswo.ch

Denise Brändli
denise.braendli@kswo.ch

Titus Bütler
titus.buetler@kswo.ch

Silvia Huber
silvia.huber@kswo.ch

Lukas Leuenberger
lukas.leuenberger@kswo.ch

Katja Meile
katja.meile@kswo.ch

Gaby Rey
gabriela.rey@kswo.ch

 

Grundlagenfach Bildnerisches Gestalten

Digitale Selfies und malerische Selbstporträts, Animation und Architektur, Plakate und persönliche Projekte – wir gestalten mit allen Sinnen. Beobachten, wahrnehmen, nachdenken und das Erforschen von kulturellen Kontexten ist die Grundlage des Bildnerischen Gestaltens. Das Fach sensibilisiert für die vielen Facetten unserer visuellen Umwelt.
Im Unterricht werden kreative und künstlerische Ausdrucksformen entwickelt und durch praktische Arbeiten wird Erfahrungswissen erworben. Die Schülerinnen und Schüler lernen ungewohnte Perspektiven einzunehmen und werden zu kreativen Bildschöpfungen und innovativen Bildfindungen angeregt.

FMS: Grundlagenfach Bildnerisches und Technisches Gestalten

Das Fach weckt das Interesse für die gestaltete Umwelt. Bilder, Medien, Kunst und Design prägen unseren Alltag. Ziel des BiG-Unterrichtes ist es, sich in den vielfältigen, visuellen Darstellungsformen zu orientieren und die eigene Ausdrucksfähigkeit weiterzuentwickeln.

Im Technischen Gestalten steht die Vermittlung von haptischen Erfahrungen, technischen Fertigkeiten, Materialkenntnissen und Designprozessen im Zentrum des Unterrichts.

Schwerpunktfach Bildnerisches Gestalten

Sind Sie an Bildung mit Bildern interessiert?

Das SPF Bildnerisches Gestalten bietet die Chance, vertieft in gestalterische und künstlerische Welten einzutauchen: Analog und digital setzen Sie individuelle Projektschwerpunkte in den Bereichen Kunst, Design, Architektur und Film. Sie erwerben umfassende Bildkompetenzen und üben eigenständig-kritisches Denken und Handeln – beides Schlüsselkompetenzen für weiterführende Hochschulen aller Richtungen.

Möchten Sie in künstlerisch-gestalterische Denk- und Arbeitsweisen eintauchen? Wünschen Sie sich, Ihren individuellen Blick auf die Welt zu schärfen und Ihre Empfindungen, Ihr Denken und Handeln sichtbar und hörbar zu machen? Möchten Sie vertiefte Zugänge zu Kunst, Architektur, Design, Film und visuellen Medien gewinnen? Interessiert es Sie, wie Menschen aus anderen Kulturen und Epochen die Welt gesehen und künstlerisch interpretiert haben?

Das SPF BiG bietet eine Chance, Erkenntnisse und Erfahrungen im künstlerischen und gestalterischen Bereich zu gewinnen (visual literacy). Ihre Arbeitsweise ändert sich analog zum Projekt von angeleitet bis selbständig, vom Konzept zum Prozess. Sie entwickeln eigenständige Ideen, setzen dies um und werden dabei individuell betreut.

Sie zeichnen, collagieren, malen, modellieren, fotografieren, analysieren, filmen, manipulieren Bilder digital am Computer, drucken etc. und erschliessen sich so einen visuell-gestalterischen Zugang zur Welt. Das SPF BiG ist eine ausgezeichnete Vorbereitung auf den Übertritt an eine Hochschule und eine gute Basis für verschiede Ausbildungsgänge wie Art Education, Architektur, Fine Arts, Film, Multimedia Production, Visuelle Kommunikation, Interaktionsdesign, Industriedesign, den Lehrberuf etc. Nach Abschluss des SPF BiG ist der Zugang zu jeder anderen Studienrichtung gewährleistet.

Voraussetzung:

Mit dem Besuch de Grundlagenfachs BiG besitzen Sie dafür die nötige Vorbildung. Gestalterisch interessierte Schülerinnen und Schüler mit Grundlagenfach Musik präsentieren ein Portfolio von 5 bis 10 Arbeiten und zeigen im Gespräch mit einer BiG-Lehrperson auf, dass sie über die nötigen Vorkenntnisse verfügen (inkl. Gesuch an die Schulleitung).

Ergänzungsfach Bildnerisches Gestalten

Sind Sie ein kreativer Kopf oder auf dem Weg dazu?

Möchten Sie Ihre Kreativität erweitern und ihre Fertigkeiten in den Bereichen Kunst, Design, Architektur und Film verfeinern? Sind Sie interessiert am Visuellen, an Bildung mit Bildern und an der Kommunikation mit optischen Ausdrucksmöglichkeiten?

Das Ergänzungsfach Bildnerisches Gestalten führt Erfahrungen und Kenntnisse des Grundlagenfachs im visuellen und handwerklichen Bereich weiter. Sie entwickeln und realisieren in persönlicher Art und Weise Projekt mit verschiedensten künstlerischen Ausdrucksmitteln. Sie arbeiten prozessorientiert und werden individuell betreut. Sie setzten sich mit künstlerischen Denk- und Arbeitsweisen als Methoden des Erkennens und Verstehens auseinander. Sie lernen, Ihre Arbeit kritisch zu hinterfragen und auf ihre Wirkung hin zu überprüfen.

Das Ergänzungsfach BiG ist eine gute Vorbereitung auf sämtliche Studienfächer, da Sie lernen, komplexe Sachverhalte zu visualisieren, Projekte durchzuführen, Ihr räumliches Vorstellungsvermögen, Ihre Phantasie, Ihre Kreativität und Ihre nonverbale Ausdrucksfähigkeit zu sensibilisieren.

Voraussetzung: Mit dem Besuch de Grundlagenfachs BiG besitzen Sie dafür die nötige Vorbildung. Gestalterisch interessierte Schülerinnen und Schüler mit Grundlagenfach Musik präsentieren ein Portfolio von 5 bis 10 Arbeiten und zeigen im Gespräch mit einer BiG-Lehrperson auf, dass sie über die nötigen Vorkenntnisse verfügen (inkl. Gesuch an die Schulleitung).

Freifach Bildnerisches Gestalten

Nur für Schülerinnen und Schüler mit Grundlagenfach Musik wählbar!

Digitale Selfies und malerische Selbstporträts, Animation und Architektur, Plakate und persönliche Projekte – wir gestalten mit allen Sinnen. Beobachten, wahrnehmen, nachdenken und das Erforschen von kulturellen Kontexten ist die Grundlage des Bildnerischen Gestaltens. Das Fach sensibilisiert für die vielen Facetten unserer visuellen Umwelt.
Im Unterricht werden kreative und künstlerische Ausdrucksformen entwickelt und durch praktische Arbeiten wird Erfahrungswissen erworben. Die Schülerinnen und Schüler lernen ungewohnte Perspektiven einzunehmen und werden zu kreativen Bildschöpfungen und innovativen Bildfindungen angeregt.

Analoge Fotografie

Mit dem Besuch dieses Kurses erwerben Sie sich die Fähigkeiten, mit einer analogen Kleinbildkamera umzugehen und selbständig im Fotolabor arbeiten zu können. Sie lernen Schwarzweiss-Filme zu entwickeln und Blattkopien und Vergrösserungen auf Fotopapier herzustellen. Sie haben die Gelegenheit, mit einer selbst gebauten Camera obscura zu experimentieren, Sie erlernen Bildkorrekturmöglichkeiten wie Abwedeln oder Nachbelichten. Auf Wunsch erhalten Sie Einblick in analoge Kreativtechniken wie Solarisation oder Cliché-verre-Verfahren. Die Kursleitung unterstützt Sie in der Umsetzung eines individuellen Fotoprojekts.
Dauer Freifach: 1 Semester
Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen begrenzt.
Materialbeitrag: Fr. 80.–. Eine analoge Kamera kann von der Schule ausgeliehen werden.

Digital Stories

Im praxisorientierten Freifach «Digital Stories» erarbeiten die Lernenden eigene Video-Ideen (Kurzfilme, Vlogs, Videoclips, Lernvideos, Animationsfilme, Tutorials, usw.) und lernen, wie man professionell Videos dreht und bearbeitet. Sie setzen sich kritisch mit aktuellen Trends, digitalen Inhalten, deren Veröffentlichung und Sichtbarkeit auf Social-Media (YouTube, Instagram, TikTok) auseinander.

Biologie

Erich Bühlmann (Fachschaftsvorstand)
erich.buehlmann@kswo.ch

Sara Hirsbrunner
sara.hirsbrunner@kswo.ch

Anna Lüthy
anna.luethy@kswo.ch

Michael Müller
michael.mueller@kswo.ch

Andrea Neudecker
andrea.neudecker@kswo.ch

Markus Wohlmuth
markus.wohlmuth@kswo.ch

 

Grundlagenfach Biologie

Der Biologieunterricht trägt dazu bei, dass Sie die Natur und sich selber bewusster wahrnehmen und die damit verbundenen Abläufe besser verstehen. Sie sollten in der Lage sein, sich für die Erhaltung der Umwelt einzusetzen und persönlich, politisch und wirtschaftlich verantwortungsvoll zu handeln.
Sie setzen sich u. a. intensiver mit der Humanbiologie, der Ökologie und der Gentechnik sowie aktuellen biologischen Themen auseinander. Dabei werden Sie viele Erkenntnisse aus der eigenen praktischen Tätigkeit (z. B. Sektionen, Experimente zur Verdauung, Mikroskopie) ziehen.

Akzentfach Enatech

Das Akzentfach Enatech eignet sich für Sie, wenn Sie technisch und natur­wissenschaftlich interessiert sind. Die Zusammenarbeit von Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik bildet die Grundlage für eine vielfältige Arbeitsweise. Anhand konkreter Projekte (z. B. Bau einer Biogasanlage) wird das Zusammenspiel dieser Fachbereiche aufgezeigt.

Enatech verbindet Wissenschaften und Technologien wie zum Beispiel:

  • Physik und Elektronik: Messsonden bauen
  • Informatik: Mikrocontroller, Programmierung
  • Chemie: Messtechnik und Biogas
  • Biologie und Umwelttechnik: Biogas

Das Akzentfach Enatech bietet Ihnen die Gelegenheit, Ihre Fähigkeiten fächerübergreifend zu entwickeln. Das Fach zeichnet sich durch einen hohen zeitlichen Anteil an Experimenten aus und orientiert sich an aktuellen technischen Problemstellungen. Die Durchführung der Experimente erfolgt mit Hilfe moderner Technologien. Praktische Ergebnisse sollen mit Computersimulationen verglichen werden. Gleichzeitig lernen Sie die naturwissenschaftliche Planung und Durchführung von Experimenten im Chemie- und Biologie-Labor. Zusätzlich ermöglicht Ihnen die Arbeit im Team, Ihre persönlichen Fähigkeiten zum Gelingen eines Gesamtprojektes einzubringen.

FMS Informatik und Naturwissenschaften

Das Fach «Informatik und Naturwissenschaften» wird in der 2. und 3. Klasse FMS als Grundlagenfach in allen Berufsfeldern interdisziplinär (Informatik, Biologie, Chemie und Physik) unterrichtet.
Ziel ist es, sich einen Überblick über grundlegende Kenntnisse der Naturwissenschaften zu verschaffen. Dies geschieht in den Lerngebieten Energie und nachhaltige Entwicklung, Ökologie und Stoffkreislauf, Mensch und Klima, sowie Ernährung und Verdauung. Sie sollen damit in der Lage sein, ein rationales und naturwissenschaftlich begründetes Weltbild aufzubauen.

FMS Informatik und Naturwissenschaften mit Praktikum (päd)

Das Fach «Informatik und Naturwissenschaften mit Praktikum» für das Berufsfeld Pädagogik soll angehenden Lehrpersonen für Informatik und Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik) begeistern. Gegenstand dieses interdisziplinären Berufsfeldfachs sind Themen wie Ernährung, Ökologie, Energie, Energienutzung, Gesundheit, Astronomie sowie die Grundlagen der Informatik.

FMS Informatik und Naturwissenschaften mit Praktikum (gen)

Das Fach «Informatik und Naturwissenschaften mit Praktikum» für das Berufsfeld Gesundheit und Naturwissenschaften soll angehenden Fachkräften im Bereich der Gesundheit, Pflege und Medizinaltechnologie für Informatik und Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik) begeistern. Gegenstand dieses interdisziplinären Berufsfeldfachs sind Themen im Gesundheitswesen sowie der aktuellen medizinischen und biotechnologischen Entwicklung und deren Anwendung.

Schwerpunktfach Biologie/Chemie

Im Schwerpunktfach Biologie und Chemie liegt der Fokus auf der naturwissen­schaftlichen Denk- und Arbeitsweise. Wenn immer möglich sollen die Sachverhalte experimentell erfasst werden, z. B. mit einführenden Praktika, Versuchen zur organischen Chemie, Mikrobiologie, Immunologie, Gentechnik etc. Auch fächerübergreifende Themen wie Drogen, Toxikologie oder Gewässer werden behandelt.

An wen richtet sich das Schwerpunktfach Biologie und Chemie?

Sie haben Freude und Interesse an Biologie und Chemie? Sie wollen noch mehr Themen aus den beiden Fachbereichen kennen lernen und vertiefen? Sie interessieren sich für fächerübergreifende Themen? Oder Sie wollen später gute Voraussetzungen für das Studium von naturwissenschaftlichen Disziplinen haben? Dann sind Sie hier genau richtig.

Worum geht es?

Wenn immer möglich arbeiten Sie selber experimentell im Labor (einführende Praktika, organische Chemie, Selbstversuche zu den Sinnesorganen, Mikrobiologie, Immun- und Gentechnik...). Sie lernen, Experimente sicher durchzuführen, genau zu beobachten, die Theorie mit der Praxis zu verknüpfen und die Experimente auszuwerten.
Einzelne Bereiche des Grundlagenfachs werden wieder aufgegriffen, vertieft und erweitert. Sie werden auch mit neuen Themenbereichen Bekanntschaft machen. In den bisherigen Kursen wurden u. a. folgende Themen vertieft:
Biologie: Gehirn inkl. Gedächtnis, Sinnesorgane, Immunologie, Genetik, Tumorbiologie

Fächerübergreifend: Drogen, Toxikologie inkl. Gifte, Gewässer, Böden

Chemie: Organische Chemie, Komplexchemie, schwerlösliche Salze, Puffersysteme und Titrationen

In der Woche vor den Sommerferien findet jeweils eine praktisch orientierte, fächerübergreifende Ökologiewoche im Feld statt. Zwischen Frühlingsferien und Sommerferien führen Sie eine eigenständige Arbeit durch, in der Sie lernen Experimente selber zu planen, durchzuführen und auszuwerten.

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Hauptvoraussetzung ist sicherlich das Interesse an dieser Fächerkombination. Sie sollten Freude haben am Denken in naturwissenschaftlichen Dimensionen und über Beharrlichkeit und den Willen verfügen, um in praktischen und theoretischen Unterrichtseinheiten selbständig zu arbeiten. Die Grundlagenfächer Biologie und Chemie bieten Ihnen alle Voraussetzungen.

Ergänzungsfach Biologie

Im Ergänzungsfach Biologie beschäftigen wir uns mit Themengebieten, die im Grundlagenfach nur am Rand oder gar nicht behandelt werden. Dabei soll der Mensch im Vordergrund stehen. Neben den gesetzten Themen, wie Gehirn, Sinnesorgane, Drogen, Immunologie und Tumorbiologie werden Sie im Ergänzungsfach Biologie auch die Möglichkeit haben, Inhalte zu gewichten oder eigene Ideen einzubringen.

An wen richtet sich das Ergänzungsfach Biologie?

Wenn Sie Freude an der Natur haben, mehr über den menschlichen Körper erfahren wollen oder einen Beruf/ein Studium in medizinischer oder biologischer Richtung ergreifen möchten, ist das Ergänzungsfach Biologie genau das Richtige für Sie.

Worum geht es?

Im Ergänzungsfach Biologie beschäftigen wir uns mit Themengebieten, die im Grundlagenfach nur am Rand oder gar nicht behandelt werden. Dabei soll dem Menschen ein gebührender Platz eingeräumt werden. Da die Biologie eine aktuelle und praktische Wissenschaft ist, wird im Ergänzungsfach Biologie grossen Wert daraufgelegt, den Umgang mit aktueller Fachliteratur zu üben und experimentell zu arbeiten.
 
Folgende Themen wurden in den letzten Jahren unterrichtet:
  • Gehirn: Anatomie, Gedächtnis und Lernen, Biorhythmus und Schlaf...
  • Sinnesorgane: Leistungen unseres Gehörs, Geruchs- und Geschmacksinns
  • Drogen: Wie wirken legale und illegale Drogen auf das Gehirn?
  • Krebs: Wie entsteht Krebs? Welche Therapien sind bekannt?
  • Immunologie: Nachweis des HIV-Erregers (Praktikum)
  • Genetik: Genregulation, Gentechnologie (Praktikum)
  • Verhalten: Welche tierischen Verhaltensweisen lassen sich auf den Menschen übertragen?

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Die Hauptvoraussetzung ist das Interesse an Biologie und die Freude, sich mit dem Menschen und der Natur genauer auseinanderzusetzen. Das Grundlagenfach Biologie bietet Ihnen alle weiteren Voraussetzungen für dieses Ergänzungsfach.

Chemie

Mirella Degiacomi
mirella.degiacomi@kswo.ch

Isabel Kreyenbühl
isabel.kreyenbuehl@kswo.ch

Martin Lussi
martin.lussi@kswo.ch

Peter Müller (Fachschaftsvorstand)
peter.mueller@kswo.ch

Sandro Soom
sandro.soom@kswo.ch

Benedikt Waser
benedikt.waser@kswo.ch

 

Grundlagenfach Chemie

Der Chemieunterricht vermittelt grundlegende Kenntnisse über Eigenschaften, Struktur und Umwandlungen der Stoffe. Im Zentrum stehen dabei Experimente und ihre Deutung mit Hilfe geeigneter Modellvorstellungen. Stoffeigenschaften und Reaktionen können nur verstanden werden, wenn man passende Vorstellungen zu den Vorgängen in der Welt der unsichtbaren, kleinsten Teilchen entwickelt.
Im Praktikum wird der sorgfältige Umgang mit Chemikalien und labortechnischen Apparaturen geübt. Dabei werden theoretische Aspekte an praktischen Beispielen veranschaulicht.

Akzentfach Enatech

Das Akzentfach Enatech eignet sich für Sie, wenn Sie technisch und natur­wissenschaftlich interessiert sind. Die Zusammenarbeit von Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik bildet die Grundlage für eine vielfältige Arbeitsweise. Anhand konkreter Projekte (z. B. Bau einer Biogasanlage) wird das Zusammenspiel dieser Fachbereiche aufgezeigt.

Enatech verbindet Wissenschaften und Technologien wie zum Beispiel:

  • Physik und Elektronik: Messsonden bauen
  • Informatik: Mikrocontroller, Programmierung
  • Chemie: Messtechnik und Biogas
  • Biologie und Umwelttechnik: Biogas

Das Akzentfach Enatech bietet Ihnen die Gelegenheit, Ihre Fähigkeiten fächerübergreifend zu entwickeln. Das Fach zeichnet sich durch einen hohen zeitlichen Anteil an Experimenten aus und orientiert sich an aktuellen technischen Problemstellungen. Die Durchführung der Experimente erfolgt mit Hilfe moderner Technologien. Praktische Ergebnisse sollen mit Computersimulationen verglichen werden. Gleichzeitig lernen Sie die naturwissenschaftliche Planung und Durchführung von Experimenten im Chemie- und Biologie-Labor. Zusätzlich ermöglicht Ihnen die Arbeit im Team, Ihre persönlichen Fähigkeiten zum Gelingen eines Gesamtprojektes einzubringen.

Informatik und Naturwissenschaften

Das Fach «Informatik und Naturwissenschaften» wird in der 2. und 3. Klasse FMS als Grundlagenfach in allen Berufsfeldern interdisziplinär (Informatik, Biologie, Chemie und Physik) unterrichtet.
Ziel ist es, sich einen Überblick über grundlegende Kenntnisse der Naturwissenschaften zu verschaffen. Dies geschieht in den Lerngebieten Energie und nachhaltige Entwicklung, Ökologie und Stoffkreislauf, Mensch und Klima, sowie Ernährung und Verdauung. Sie sollen damit in der Lage sein, ein rationales und naturwissenschaftlich begründetes Weltbild aufzubauen.

FMS Informatik und Naturwissenschaften mit Praktikum (päd)

Das Fach «Informatik und Naturwissenschaften mit Praktikum» für das Berufsfeld Pädagogik soll angehenden Lehrpersonen für Informatik und Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik) begeistern. Gegenstand dieses interdisziplinären Berufsfeldfachs sind Themen wie Ernährung, Ökologie, Energie, Energienutzung, Gesundheit, Astronomie sowie die Grundlagen der Informatik.

FMS Informatik und Naturwissenschaften mit Praktikum (gen)

Das Fach «Informatik und Naturwissenschaften mit Praktikum» für das Berufsfeld Gesundheit und Naturwissenschaften soll angehenden Fachkräften im Bereich der Gesundheit, Pflege und Medizinaltechnologie für Informatik und Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik) begeistern. Gegenstand dieses interdisziplinären Berufsfeldfachs sind Themen im Gesundheitswesen sowie der aktuellen medizinischen und biotechnologischen Entwicklung und deren Anwendung.

Schwerpunktfach Biologie/Chemie

Im Schwerpunktfach Biologie und Chemie liegt der Fokus auf der naturwissen-schaftlichen Denk- und Arbeitsweise. Wenn immer möglich sollen die Sachverhalte experimentell erfasst werden, z.B. mit einführenden Praktika, Versuchen zur organischen Chemie, Mikrobiologie, Immunologie, Gentechnik etc. Auch fächerübergreifende Themen wie Drogen, Toxikologie oder Gewässer werden behandelt.

An wen richtet sich das Schwerpunktfach Biologie und Chemie?

Sie haben Freude und Interesse an Biologie und Chemie? Sie wollen noch mehr Themen aus den beiden Fachbereichen kennen lernen und vertiefen? Sie interessieren sich für fächerübergreifende Themen? Oder Sie wollen später gute Voraussetzungen für das Studium von naturwissenschaftlichen Disziplinen haben? Dann sind Sie hier genau richtig.

Worum geht es?

Wenn immer möglich arbeiten Sie selber experimentell im Labor (einführende Praktika, organische Chemie, Selbstversuche zu den Sinnesorganen, Mikrobiologie, Immun- und Gentechnik...). Sie lernen, Experimente sicher durchzuführen, genau zu beobachten, die Theorie mit der Praxis zu verknüpfen und die Experimente auszuwerten.
Einzelne Bereiche des Grundlagenfachs werden wieder aufgegriffen, vertieft und erweitert. Sie werden auch mit neuen Themenbereichen Bekanntschaft machen. In den bisherigen Kursen wurden u. a. folgende Themen vertieft:
Biologie: Gehirn inkl. Gedächtnis, Sinnesorgane, Immunologie, Genetik, Tumorbiologie

Fächerübergreifend: Drogen, Toxikologie inkl. Gifte, Gewässer, Böden

Chemie: Organische Chemie, Komplexchemie, schwerlösliche Salze, Puffersysteme und Titrationen

In der Woche vor den Sommerferien findet jeweils eine praktisch orientierte, fächerübergreifende Ökologiewoche im Feld statt. Zwischen Frühlingsferien und Sommerferien führen Sie eine eigenständige Arbeit durch, in der Sie lernen Experimente selber zu planen, durchzuführen und auszuwerten.

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Hauptvoraussetzung ist sicherlich das Interesse an dieser Fächerkombination. Sie sollten Freude haben am Denken in naturwissenschaftlichen Dimensionen und über Beharrlichkeit und den Willen verfügen, um in praktischen und theoretischen Unterrichtseinheiten selbstständig zu arbeiten. Die Grundlagenfächer Biologie und Chemie bieten Ihnen alle Voraussetzungen.

Ergänzungsfach Chemie

Das Ergänzungsfach eignet sich für Sie, wenn Sie Freude und Interesse an Chemie haben, mehr über Reaktionen, Strukturen und Eigenschaften von Stoffen erfahren wollen oder später einen Beruf oder Studium in Medizin, Pharmazie, Chemie oder anderen Naturwissenschaften ergreifen möchten. Wenn immer möglich, arbeiten Sie experimentell im Labor, lernen Experimente sicher durchzuführen und auszuwerten.

Worum geht es?

Einzelne Bereiche des Grundlagenfachs werden wieder aufgegriffen, vertieft und erweitert. Sie werden auch mit neuen Themenbereichen Bekanntschaft machen. In den bisherigen Kursen wurden u. a. folgende Themen vertieft:
Praktische Fertigkeiten im Labor, Pharmakologie/Toxikologie, Organische Chemie, Komplexchemie, Orbitalmodell der Atome und Moleküle, Puffersysteme und Titrationen.

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Die Hauptvoraussetzung ist das Interesse an Chemie und die Freude, Beobachtungen zu interpretieren, Resultate zu hinterfragen und Eigenschaften von Stoffen aufgrund der Struktur der Materie verstehen zu wollen. Durch das Grundlagenfach Chemie besitzen Sie alle Voraussetzungen für dieses Ergänzungsfach.

Lebensmittelchemie

Wieso werden Pommes Frites knuspriger, wenn man sie vorher in Calciumchlorid badet? Wie kann man Honigwein und Joghurt selbst herstellen?
Sie machen einen Ausflug in die Lebensmittelchemie. Praktisches Arbeiten steht im Vordergrund: Sie werden viele Lebensmittel selbst herstellen (z.B. Obstwein, Joghurt, Käse, Ingwerlimonade), aber auch Analysen durchführen (z.B. Duftstoffe extrahieren).

Deutsch

Karin Bichsel
karin.bichsel@kswo.ch

Pia Brandenberg
pia.brandenberg@kswo.ch

Esther Brüggemann
esther.brueggemann@kswo.ch

Dr. Patricia Farahmand
patricia.farahmand@kswo.ch

Franco Loher
franco.loher@kswo.ch

Joëlle Ramseyer
joelle.ramseyer@kswo.ch

Fabian Schambron
fabian.schambron@kswo.ch

Dr. Roger Scharpf
roger.scharpf@kswo.ch

Dr. Sibyl Siegrist Staubli
sibyl.siegrist@kswo.ch

Ursina Sommer
ursina.sommer@kswo.ch

Simon Späth
simon.spaeth@kswo.ch

Susanne Stocker (Fachschaftsvorstand)
susanne.stocker@kswo.ch

Markus Weber
markus.weber@kswo.ch

 

Grundlagenfach Deutsch

Mit Sprache finden wir uns in der Welt zurecht, mit Sprache sprechen wir über uns selbst und kommunizieren mit den anderen. Ob wir mit Freunden plaudern oder vor grossem Publikum reden, ob wir lesend die Welt im Kopf entwerfen oder uns in Sachbüchern kundig machen, ob wir chatten oder Essays, Arbeiten oder E-Mails schreiben, ohne Sprache bleibt uns das private wie das berufliche Umfeld verschlossen. Im Deutschunterricht ist Sprache Mittel und Gegenstand zugleich, will sagen, dass wir in kompetenter Anwendung der Sprache über alle möglichen sprachlichen Phänomene sprechen und schreiben.

Akzentfach Moderne Sprachen

Sprache ist mehr als Wörterlisten und Kommaregeln. Das Akzentfach Moderne Sprachen bietet eine vergleichende Sicht auf Englisch, Französisch und Deutsch. Der Unterricht findet in allen drei Sprachen statt und ist sehr vielfältig, denn Sprache betrifft alle und alles: Mögliche Themen reichen von Kommunikation, Medien und Politik über Spracherwerb und -geschichte bis hin zu Film, Theater und Literatur.

Warum sollen wir uns für Sprache interessieren? Ganz einfach: Wir stehen unter Kommunikationszwang. Solange wir leben, geben wir uns selbst und anderen jede Sekunde mit Gesten und Worten zu verstehen, wer wir sind und was wir wollen. Sprache ermöglicht menschliches Zusammenleben, formt unser Denken und bestimmt letztlich unseren gesamten Weltbezug.
Wer sich Gedanken über Sprache macht, stellt somit immer auch Fragen übers eigene Menschsein und über die Gesellschaft. Wie kam unsere Spezies zur Sprache und warum gibt es so viele verschiedene Sprachfamilien, Sprachen, Dialekte? Warum lernen Kleinkinder Sprache scheinbar mühelos, wo doch später Grammatik und Wörterlisten nötig werden? Weshalb reden reiche Leute meist anders als arme und Jugendliche anders als Erwachsene? Wie spiegeln Film, Theater und Literatur in verschiedenen Sprachen menschliche Erfahrungen?

Solchen Fragen widmet sich das Akzentfach Moderne Sprachen (AMoS). Weil der Unterricht auf Englisch, Französisch und Deutsch stattfindet, geht es dabei immer auch um diese drei Sprachen: Warum ist Englisch zwar, wie Deutsch, eine germanische Sprache, hat aber zu fast zwei Dritteln einen romanischen Wortschatz? Warum nehmen die Dialektunterschiede und die Dialektvielfalt in der Schweiz tendenziell ab? Ist es Zufall, dass es auf Englisch water und eat, apple und open, break und heart heisst, auf Deutsch aber Wasser und essen, Apfel und offen, brechen und Herz? Wie geht man in Paris mit den weltweit sehr unterschiedlichen Variationen des Französischen um? Wie klingen diese?

Wer solche Fragen zur Geschichte und Entwicklung von Sprachen stellt, kommt auch auf Sprachpolitik und Sprachgeografie zu sprechen. Wie wurde Frankreich von einem mehrsprachigen zu einem fast einsprachigen Land? Führt die Verbreitung des Englischen als Weltsprache zum Verschwinden kleinerer Sprachen? Wie kam es, dass Französisch lange Zeit die Sprache von Diplomatie und internationaler Politik war? Und weshalb spricht man in der Politik (und anderswo) so oft bildhaft, zum Beispiel von Krankheitswellen, einer Waffenruhe oder einem Strom von Geflüchteten?

Kurz: Das AMoS vertieft und ergänzt den regulären Sprachunterricht. Es geht nicht um Nachhilfe in Grammatik, Wortschatz, Kommaregeln. Vielmehr eignet es sich für Schülerinnen und Schüler, die (zum Beispiel) mehr über den Umstand wissen wollen, dass Goethe und Schiller ohne einheitliche deutsche Rechtschreibung wirkten und es verbindliche Kommaregeln eigentlich noch gar nicht so lange gibt.

Englisch

Karin Bichsel
karin.bichsel@kswo.ch

Gisela Calame-Heinkel
gisela.calame@kswo.ch

Benno de Vries
benno.devries@kswo.ch

Sara Folloni
sara.folloni@kswo.ch

Ariane Landtwing
ariane.landtwing@kswo.ch

Franco Loher
franco.loher@kswo.ch

Fabian Schambron
fabian.schambron@kswo.ch

Dr. Christian Schneider
christian.schneider@kswo.ch

Ursina Sommer
ursina.sommer@kswo.ch

Simon Späth (Fachschaftsvorstand)
simon.spaeth@kswo.ch

Martin Steiner
martin.steiner@kswo.ch

Markus Weber
markus.weber@kswo.ch

 

Grundlagenfach Englisch

Von Musik, Serien und Filmen über immersiven Unterricht bis zur stetig zunehmenden Verbreitung als lingua franca, Englisch ist omnipräsent. Wir benutzen Lehrmittel auf Stufen von Intermediate bis Advanced, binden alle Kompetenzen ein und wecken das Bewusstsein für Sprungbretter wie standardisierte Cambridge-Prüfungen. Zusätzlich begegnen wir im Literaturunterricht verschiedenen Arten von globalem Englisch. So verbindet der Englischunterricht Praxisnähe – die Welt «da draussen» – mit dem Blick nach innen, welcher durch Identifikation, Abgrenzung und Perspektivenwechsel die Persönlichkeitsbildung fördert.

Akzentfach Moderne Sprachen

Sprache ist mehr als Wörterlisten und Kommaregeln. Das Akzentfach Moderne Sprachen bietet eine vergleichende Sicht auf Englisch, Französisch und Deutsch. Der Unterricht findet in allen drei Sprachen statt und ist sehr vielfältig, denn Sprache betrifft alle und alles: Mögliche Themen reichen von Kommunikation, Medien und Politik über Spracherwerb und -geschichte bis hin zu Film, Theater und Literatur.

Warum sollen wir uns für Sprache interessieren? Ganz einfach: Wir stehen unter Kommunikationszwang. Solange wir leben, geben wir uns selbst und anderen jede Sekunde mit Gesten und Worten zu verstehen, wer wir sind und was wir wollen. Sprache ermöglicht menschliches Zusammenleben, formt unser Denken und bestimmt letztlich unseren gesamten Weltbezug.
Wer sich Gedanken über Sprache macht, stellt somit immer auch Fragen übers eigene Menschsein und über die Gesellschaft. Wie kam unsere Spezies zur Sprache und warum gibt es so viele verschiedene Sprachfamilien, Sprachen, Dialekte? Warum lernen Kleinkinder Sprache scheinbar mühelos, wo doch später Grammatik und Wörterlisten nötig werden? Weshalb reden reiche Leute meist anders als arme und Jugendliche anders als Erwachsene? Wie spiegeln Film, Theater und Literatur in verschiedenen Sprachen menschliche Erfahrungen?

Solchen Fragen widmet sich das Akzentfach Moderne Sprachen (AMoS). Weil der Unterricht auf Englisch, Französisch und Deutsch stattfindet, geht es dabei immer auch um diese drei Sprachen: Warum ist Englisch zwar, wie Deutsch, eine germanische Sprache, hat aber zu fast zwei Dritteln einen romanischen Wortschatz? Warum nehmen die Dialektunterschiede und die Dialektvielfalt in der Schweiz tendenziell ab? Ist es Zufall, dass es auf Englisch water und eat, apple und open, break und heart heisst, auf Deutsch aber Wasser und essen, Apfel und offen, brechen und Herz? Wie geht man in Paris mit den weltweit sehr unterschiedlichen Variationen des Französischen um? Wie klingen diese?

Wer solche Fragen zur Geschichte und Entwicklung von Sprachen stellt, kommt auch auf Sprachpolitik und Sprachgeografie zu sprechen. Wie wurde Frankreich von einem mehrsprachigen zu einem fast einsprachigen Land? Führt die Verbreitung des Englischen als Weltsprache zum Verschwinden kleinerer Sprachen? Wie kam es, dass Französisch lange Zeit die Sprache von Diplomatie und internationaler Politik war? Und weshalb spricht man in der Politik (und anderswo) so oft bildhaft, zum Beispiel von Krankheitswellen, einer Waffenruhe oder einem Strom von Geflüchteten?

Kurz: Das AMoS vertieft und ergänzt den regulären Sprachunterricht. Es geht nicht um Nachhilfe in Grammatik, Wortschatz, Kommaregeln. Vielmehr eignet es sich für Schülerinnen und Schüler, die (zum Beispiel) mehr über den Umstand wissen wollen, dass Goethe und Schiller ohne einheitliche deutsche Rechtschreibung wirkten und es verbindliche Kommaregeln eigentlich noch gar nicht so lange gibt.

Freifach CAE

Der anspruchsvolle Kurs möchte sprachinteressierten Schülerinnen und Schülern der 3. Klassen Gelegenheit bieten, ihre bereits guten bis sehr guten Englischkenntnisse sowohl schriftlich als auch mündlich zu vertiefen. Für Interessierte besteht ausserdem die Möglichkeit, den Kurs mit einer Prüfung abzuschliessen, zur Erlangung des international anerkannten Certificate of Advanced Englisch (CAE). Die Prüfungsgebühr beläuft sich auf ca. Fr. 390.–. Das Freifach ist als Prüfungskurs gedacht, d. h. es werden in erster Linie prüfungsrelevante Übungen und Mustertests zur Anwendung kommen.

Freifach Englisch Konversation

Are you open-minded and communicative? Would you like to talk about many different topics that you choose yourself? Do you want to improve your oral skills in English and train for oral exams and language certificates like FCE?
Join the English Conversation Course for a friendly, talkative and test-free atmosphere!

Geografie

Matthias Bossart (Fachschaftsvorstand)
matthias.bossart@kswo.ch

Christina Crameri
christina.crameri@kswo.ch

Stefania Di Rocco
stefania.dirocco@kswo.ch

Dr. Nando Foppa
nando.foppa@kswo.ch

Jonas Witzig
jonas.witzig@kswo.ch

 

Grundlagenfach Geografie

Aktuelle geografisch relevante Phänomene und Prozesse prägen das gesellschaftliche Leben auf der Erde in vielschichtiger Weise, beispielsweise durch Globalisierung, Disparitäten, Bevölkerungsentwicklung, Migration sowie Ressourcenkonflikte, Klimawandel und Naturgefahren. Die Geografie fördert das raumbezogene Verständnis für solche komplexen Herausforderungen und schärft dabei das Bewusstsein für Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt. Sie verbindet Natur- und Sozialwissenschaften übergreifend und führt so zu einem allgemeinen Weltverständnis.

Gesellschaftswissenschaften

Das Fach Gesellschaftswissenschaften wird im 2. und 3. FMS-Jahr von Geografie- und Geschichtslehrpersonen unterrichtet. Es werden Themen behandelt, die unsere Gesellschaft in der Schweiz, aber auch global gesehen, stark beeinflussen z. B. Migration, Energie, aber auch der Gegensatz zwischen Nord und Süd. Die beiden Fächer liefern dazu unterschiedliche Perspektiven und Erklärungsansätze.

Individuum und Gesellschaft

«Individuum und Gesellschaft» legt als berufsfeldbezogenes Fach (Soziale Arbeit) den Fokus auf den herausfordernden Bereich des «Sozialen». Das Fach wird interdisziplinär unterrichtet, d. h. die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit praxisrelevanten Themen aus psychologischer, geschichtlicher, wirtschaftlicher, rechtlicher und geografischer Sicht auseinander. Mögliche Themen sind z. B. Genderstudies, Integration oder soziale Sicherheit.

Akzentfach Geistes- und Sozialwissenschaften

Das Akzentfach Geistes- und Sozialwissenschaften ergänzt und vertieft den Unterricht in den Grundlagenfächern Geschichte, Geografie sowie Wirtschaft und Recht. Verschiedene Blickwinkel auf ein Thema sind im Unterricht zentral. Im Agsw hat die Arbeit an eigenständigen Projekten einen hohen Stellenwert (z. B. Vorträge, Planspiele, Erstellen von Postern etc.)

Agsw verbindet Wirtschaft und Recht, Geografie und Geschichte. Aus diesen drei unterschiedlichen Blickrichtungen werden wichtige Gebiete und Themen der heutigen Zeit betrachtet, zum Beispiel China, Indien, Lateinamerika, Ernährung, Globalisierung, Sicherheit oder der Kampf ums Wasser. Zentral sind die Ausarbeitung von längeren Projekten, einzeln und in Gruppen, und die engagierte Auseinandersetzung mit unserer politischen Welt. Agsw führt hin zur Begegnung mit Menschen und zu einem echten sozial-politischen Engagement, damit der Nutzen der praktischen Arbeit ersichtlich wird.

Wie funktioniert das Akzentfach GSW? Die drei Stunden werden von Fachlehrpersonen aus den Fächern Geschichte, Geografie sowie Wirtschaft und Recht unterrichtet. Falls es der Stundenplan zulässt, sind die drei Einzellektionen direkt nacheinander. So kann selbstständig an spannenden Projekten gearbeitet werden. Die Noten setzen sich aus Prüfungen, Kurzvorträgen und Projektarbeiten zusammen.

Was wird im Akzentfach GSW behandelt? Wir alle hören täglich Nachrichten! Aber kennen wir die Hintergründe? Im Akzentfach GSW gehen wir den Ursachen und Folgen von Konflikten und Entwicklungen nach. Wir fragen nach Zusammenhängen. Wir suchen nach möglichen Lösungen.

Beispiele von Projekten

  • Rollenspiel «Ernährungskonferenz»
  • Radiosendung
  • Verarbeitung eines Experteninterviews in einer schriftlichen Arbeit
  • Poster
  • Broschüre

Geförderte Kompetenzen

  • Kleinere Projekte selbstorganisiert durchführen
  • Verantwortung übernehmen für das eigene Handeln und die Arbeit im Team
  • Eigenständig, vernetzt und interdisziplinär denken
  • Das Beziehungsgeflecht von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt analysieren und beurteilen
  • Probleme faktenbasiert diskutieren und Lösungsmöglichkeiten formulieren
  • Quellen und Sachtexte analysieren, verstehen und kritisch hinterfragen
  • Digitale Mittel zielführend einsetzen für eigene Recherchen und zur Festhaltung der Ergebnisse

Ergänzungsfach Geografie

Im Ergänzungsfach Geografie begegnen wir anderen Menschen, Kulturen und Landschaften. Dazu verlegen wir unseren Arbeitsort für einige Tage in den Alpenraum und streifen durch städtische Räume. Wir setzen uns mit der Andersartigkeit von fremden Kulturen und deren Herausforderungen auseinander. Dies unter anderem im Zusammenhang mit Meeresspiegelanstieg und Tourismusformen. Soziokulturelle, wirtschaftsgeografische, politische und ökologische Fragen werden dazu konkret behandelt und dabei die Mehrdimensionalität von Nachhaltigkeit berücksichtigt.

An wen richtet sich das Ergänzungsfach Geografie?

Die Geografie arbeitet raumbezogen an der Schnittstelle zwischen den Natur-, den Gesellschafts- und den Wirtschaftswissenschaften. Wenn Sie sich für diese Verbindung von natur- und gesellschaftswissenschaftlichen Themen interessieren und wetterfest sind (Exkursionen sind ein wichtiger Bestandteil des Ergänzungsfachs Geografie), dann ist dieses Fach das Richtige für Sie!

Worum geht es?

Im Ergänzungsfach Geografie werden folgende Themen bearbeitet:
Ozeane: Welches sind die Antriebskräfte der Meereszirkulation? Wie kommen Monsterwellen zustande? Wird der Golfstrom durch den Klimawandel ausbleiben und eine neue Eiszeit beginnt? Wie sind Grönland und Tuvalu vom Meeresspiegelanstieg betroffen? Was hat das «Christkind» mit der Fischerei Perus zu tun? Wie sind die Arbeitsbedingungen auf Containerschiffen?
Reisen und Tourismus: Wer reist eigentlich? Und wohin? Wie können sowohl der Lebensraum als auch das kulturelle Erbe der bereisten Regionen trotz des boomenden Tourismus erhalten bleiben? Was kann «fairer Tourismus» dazu beitragen?
Australien: Welche Rohstoffe werden in Australien abgebaut? Mit welchen Folgen? Was charakterisiert die Kultur der Aborigines? Wie gut sind diese heute in die Gesellschaft integriert und wie geht Australien mit aktueller Migration um?
Extremereignisse und Klimawandel: Nehmen Extremereignisse durch den Klimawandel zu? Was sind lokale, regionale und globale Auswirkungen davon? Wie werden Klimaszenarien erstellt? Wie stark ist die Schweiz vom Klimawandel betroffen? Wie müssen sich Sektoren wie Energie, Tourismus, Landwirtschaft usw. anpassen? Ist Geoengineering sinnvoll, machbar und zu welchen Kosten?
Megastädte: Welche urbanen Strukturen haben sich weltweit im Rahmen des globalen Verstädterungsprozesses herausgebildet? Welche aktuellen Probleme sind erkennbar? Welche Konzepte zur Gestaltung des globalen Lebensraumes «Stadt» sind im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung wünschenswert, denkbar, realisierbar?

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Freude und Interesse an der breiten Themenvielfalt, welche die Mensch-Umwelt-Beziehungen einschliessen, Neugierde auf fremde Kulturen sowie die Bereitschaft, in Gruppen zu arbeiten.

Geschichte

Dr. Regula Gujer
regula.gujer@kswo.ch

Franziska Märki (Fachschaftsvorstand)
franziska.maerki@kswo.ch

Dr. Christian Schneider
christian.schneider@kswo.ch

Matthias Schwank
matthias.schwank@kswo.ch

Dominique Späth
dominique.spaeth@kswo.ch

Martin Steiner
martin.steiner@kswo.ch

Dr. Thomas Widmer
thomas.widmer@kswo.ch

 

Grundlagenfach Geschichte

Das Grundlagenfach Geschichte macht gegenwärtige Strukturen und Ereignisse als Folge von vergangenen Prozessen verständlich. Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass unsere Gesellschaftsordnung, die auf Frieden, Wohlstand, Demokratie und Menschenrechten basiert, nicht selbstverständlich ist und immer wieder neu gefestigt und aufgebaut werden muss. Der reflektierte Umgang mit Informationen und deren Herkunft ist ein wesentlicher Teil des Unterrichts, ebenso wie das kritische Hinterfragen und Beurteilen von gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten.

Akzentfach Geistes- und Sozialwissenschaften

Das Akzentfach Geistes- und Sozialwissenschaften ergänzt und vertieft den Unterricht in den Grundlagenfächern Geschichte, Geografie sowie Wirtschaft und Recht. Verschiedene Blickwinkel auf ein Thema sind im Unterricht zentral. Im Agsw hat die Arbeit an eigenständigen Projekten einen hohen Stellenwert (z. B. Vorträge, Planspiele, Erstellen von Postern etc.)

Agsw verbindet Wirtschaft und Recht, Geografie und Geschichte. Aus diesen drei unterschiedlichen Blickrichtungen werden wichtige Gebiete und Themen der heutigen Zeit betrachtet, zum Beispiel China, Indien, Lateinamerika, Ernährung, Globalisierung, Sicherheit oder der Kampf ums Wasser. Zentral sind die Ausarbeitung von längeren Projekten, einzeln und in Gruppen, und die engagierte Auseinandersetzung mit unserer politischen Welt. Agsw führt hin zur Begegnung mit Menschen und zu einem echten sozial-politischen Engagement, damit der Nutzen der praktischen Arbeit ersichtlich wird.
 
Wie funktioniert das Akzentfach GSW?
Die drei Stunden werden von Fachlehrpersonen aus den Fächern Geschichte, Geografie sowie Wirtschaft und Recht unterrichtet. Falls es der Stundenplan zulässt, sind die drei Einzellektionen direkt nacheinander. So kann selbstständig an spannenden Projekten gearbeitet werden.
Die Noten setzen sich aus Prüfungen, Kurzvorträgen und Projektarbeiten zusammen.
 
Was wird im Akzentfach GSW behandelt?
Wir alle hören täglich Nachrichten! Aber kennen wir die Hintergründe?
Im Akzentfach GSW gehen wir den Ursachen und Folgen von Konflikten und Entwicklungen nach. Wir fragen nach Zusammenhängen. Wir suchen nach möglichen Lösungen.
 
Beispiele von Projekten
  • Rollenspiel «Ernährungskonferenz»
  • Radiosendung
  • Verarbeitung eines Experteninterviews in einer schriftlichen Arbeit
  • Poster
  • Broschüre
Geförderte Kompetenzen
  • Kleinere Projekte selbstorganisiert durchführen
  • Verantwortung übernehmen für das eigene Handeln und die Arbeit im Team
  • Eigenständig, vernetzt und interdisziplinär denken
  • Das Beziehungsgeflecht von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt analysieren und beurteilen
  • Probleme faktenbasiert diskutieren und Lösungsmöglichkeiten formulieren
  • Quellen und Sachtexte analysieren, verstehen und kritisch hinterfragen
  • Digitale Mittel zielführend einsetzen für eigene Recherchen und zur Festhaltung der Ergebnisse

 

Gesellschaftswissenschaften

Das Fach Gesellschaftswissenschaften wird im 2. und 3. FMS-Jahr von Geografie- und Geschichtslehrpersonen unterrichtet. Es werden Themen behandelt, die unsere Gesellschaft in der Schweiz, aber auch global gesehen, stark beeinflussen z. B. Migration, Energie, aber auch der Gegensatz zwischen Nord und Süd. Die beiden Fächer liefern dazu unterschiedliche Perspektiven und Erklärungsansätze.

Individuum und Gesellschaft

«Individuum und Gesellschaft» legt als berufsfeldbezogenes Fach (Soziale Arbeit) den Fokus auf den herausfordernden Bereich des «Sozialen». Das Fach wird interdisziplinär unterrichtet, d. h. die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit praxisrelevanten Themen aus psychologischer, geschichtlicher, wirtschaftlicher, rechtlicher und geografischer Sicht auseinander. Mögliche Themen sind z. B. Genderstudies, Integration oder soziale Sicherheit.

Ergänzungsfach Geschichte

Sie möchten wissen, wie und wieso heutige Probleme und Herausforderungen entstanden sind? Sie möchten gerne bei kontroversen Themen mitdiskutieren und sind interessiert an vielfältigen Bereichen der aktuellen Politik und Geschichte?
Dann sind Sie richtig im Ergänzungsfach Geschichte.

An wen richtet sich das Ergänzungsfach Geschichte?

An alle, die
  • sich besonders für zeitgenössische Geschichte interessieren
  • das Handeln von Personen, Gruppen und Staaten noch besser verstehen wollen
  • bei kontroversen Themen mitdiskutieren wollen
  • sich für die historischen Wurzeln der heutigen Herausforderungen und Probleme interessieren
  • neugierig sind auf vielfältige Bereiche des menschlichen Verhaltens: Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Technik, Religion

Worum geht es?

Sie erhalten ungewohnte Einblicke in Ereignisse und Entwicklungen. Was gestern begann, ist heute aktuell.
 
Beispiele für Themen:
  • Geschichte im Film
  • Naher Osten: Vom Arabischen Frühling zum permanenten Krieg
  • Politik im Sog digitaler Medien
  • Manipulation und Propaganda
  • Gehört Autokratien die Zukunft?
  • Machen Emotionen Geschichte?
  • Jugend- und Protestbewegungen von Woodstock bis heute
  • Die bleierne Zeit – Terrorismus als Herausforderung für eine offene Gesellschaft
  • Putins Russland
  • Die Türkei – Das Ende einer säkularen Demokratie?

Sie erleben folgende Highlights:

Persönlichkeiten aus Politik, Gesellschaft, Religion usw. werden als Gäste eingeladen.
Exkursionen, Besichtigungen, Museumsbesuche

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Neugier, Offenheit, Freude daran, Probleme von verschiedenen Seiten zu sehen, die Lust am Argumentieren.

Freifach Aktuelles Weltgeschehen

Als Ausgangspunkt für die Gestaltung der Doppellektion dient ein aktuell in den Medien prominent vertretenes und brennendes Thema oder Problemgefüge:
Beispiele für Themen sind:
 
  • Libyen: Ein Präsident ohne Macht und ein international ungeliebter Kriegsherr.
  • Der Autokrat Erdogan: Die neue Regionalmacht Türkei?
  • Verbranntes Land: Australien in den Fängen des Feuers und des Klimawandels?
  • Starke Männer: Einmal Putin - immer Putin?
  • Eidgenössische oder kantonale Abstimmungen
 
Das Fach findet alle zwei Wochen als Doppellektion statt. In der Regel wird in jeder Doppellektion ein Thema behandelt. Die Einführung dient einer ersten Orientierung; Kernprobleme und mögliche Fragestellungen werden dargelegt und Recherche­möglichkeiten aufgezeigt. Die Schülerinnen und Schüler suchen selbständig zu den Teilthemen, die sie interessieren, Informationen und Materialien. Es ist genügend Raum für Diskussionen vorhanden, wo sich die Schülerinnen und Schüler mit den Ergebnissen ihrer Recherchen auseinandersetzen und sie einordnen.
 
Prüfungen und Noten gibt es keine.
 
Wir werden für die erste und zweite Doppellektion ein bis zwei Themen auswählen; danach haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, zwischen Themen zu wählen oder selber Themen vorzuschlagen.
 

Informatik

Simon Reichmuth
simon.reichmuth@kswo.ch

Patric Rousselot (Fachschaftsvorstand)
patric.rousselot@kswo.ch

Dr. Karsten Steiger
karsten.steiger@kswo.ch

 

Grundlagenfach Informatik

Die Informatik beschäftigt sich mit der automatisierten Verarbeitung von Daten und Information. Der Unterricht vermittelt das Verständnis für die Wechselwirkung zwischen der realen und virtuellen Welt.
Neben theoretischen Aspekten ist Programmieren ein zentrales Thema. Dies schult das algorithmische Denken, erfordert eine strukturierte und präzise Arbeitsweise, lässt aber viel Raum offen für Kreativität. Das Erlernen einer Programmiersprache ermöglicht es, einen Computer nicht nur zum Konsum von Programmen sondern als kreatives Werkzeug zur Verwirklichung von eigenen Ideen zu verwenden.

Akzentfach Enatech

Das Akzentfach Enatech eignet sich für Sie, wenn Sie technisch und natur­wissenschaftlich interessiert sind. Die Zusammenarbeit von Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik bildet die Grundlage für eine vielfältige Arbeitsweise. Anhand konkreter Projekte (z. B. Bau einer Biogasanlage) wird das Zusammenspiel dieser Fachbereiche aufgezeigt.

Enatech verbindet Wissenschaften und Technologien wie zum Beispiel:

  • Physik und Elektronik: Messsonden bauen
  • Informatik: Mikrocontroller, Programmierung
  • Chemie: Messtechnik und Biogas
  • Biologie und Umwelttechnik: Biogas

Das Akzentfach Enatech bietet Ihnen die Gelegenheit, Ihre Fähigkeiten fächerübergreifend zu entwickeln. Das Fach zeichnet sich durch einen hohen zeitlichen Anteil an Experimenten aus und orientiert sich an aktuellen technischen Problemstellungen. Die Durchführung der Experimente erfolgt mit Hilfe moderner Technologien. Praktische Ergebnisse sollen mit Computersimulationen verglichen werden. Gleichzeitig lernen Sie die naturwissenschaftliche Planung und Durchführung von Experimenten im Chemie- und Biologie-Labor. Zusätzlich ermöglicht Ihnen die Arbeit im Team, Ihre persönlichen Fähigkeiten zum Gelingen eines Gesamtprojektes einzubringen.

Informatik und Naturwissenschaften

Das Fach «Informatik und Naturwissenschaften» wird in der 2. und 3. Klasse FMS als Grundlagenfach in allen Berufsfeldern interdisziplinär (Informatik, Biologie, Chemie und Physik) unterrichtet.
Ziel ist es, sich einen Überblick über grundlegende Kenntnisse der Naturwissenschaften zu verschaffen. Dies geschieht in den Lerngebieten Energie und nachhaltige Entwicklung, Ökologie und Stoffkreislauf, Mensch und Klima, sowie Ernährung und Verdauung. Sie sollen damit in der Lage sein, ein rationales und naturwissenschaftlich begründetes Weltbild aufzubauen.

FMS Informatik und Naturwissenschaften mit Praktikum (päd)

Das Fach «Informatik und Naturwissenschaften mit Praktikum» für das Berufsfeld Pädagogik soll angehenden Lehrpersonen für Informatik und Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik) begeistern. Gegenstand dieses interdisziplinären Berufsfeldfachs sind Themen wie Ernährung, Ökologie, Energie, Energienutzung, Gesundheit, Astronomie sowie die Grundlagen der Informatik.

FMS Informatik und Naturwissenschaften mit Praktikum (gen)

Das Fach «Informatik und Naturwissenschaften mit Praktikum» für das Berufsfeld Gesundheit und Naturwissenschaften soll angehenden Fachkräften im Bereich der Gesundheit, Pflege und Medizinaltechnologie für Informatik und Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik) begeistern. Gegenstand dieses interdisziplinären Berufsfeldfachs sind Themen im Gesundheitswesen sowie der aktuellen medizinischen und biotechnologischen Entwicklung und deren Anwendung.

Ergänzungsfach Informatik

Das EF Informatik baut auf den Kenntnissen aus dem obligatorischen Fach auf. Es werden verschiedene Themen vertieft behandelt. Programmieren macht einen grossen Teil des Unterrichts aus. Dabei werden weiterführende Konzepte und Denkweisen besprochen und trainiert. Insgesamt soll das Ergänzungsfach einen repräsentativen Eindruck über einzelne Themen in einem allfälligen Studium im Bereich Informatik vermitteln.

Freifach MPI-Werkstatt

Bei vielen Projekten im Bereich von Naturwissenschaften und Technik gehen Denk- und Vorgehensweisen aus Mathematik, Physik und Informatik nahtlos ineinander über.
Haben Sie Lust, in diesen Fächern eigenständig und kreativ über den normalen Unterricht hinaus weiterzugehen? Dann ist die MPI-Werkstatt genau das Richtige für Sie! In diesem Labor können Sie alleine oder im Team eigene Ideen interdisziplinär entwickeln und umsetzen. Wir bieten Ihnen dazu das notwendige Material und das Know-How von erfahrenen Fachlehrpersonen. Wenn Sie noch keine Idee haben, warten spannende Projektvorschläge auf Sie. Voraussetzung für Ihre Teilnahme sind Ihre Neugier und Ihre Motivation, eine gesunde Portion Hartnäckigkeit und die Freude an der Weiterentwicklung Ihres fachlichen Horizonts.
Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen. Ihr MPI-Projekt kann auch in einer PU-Arbeit oder Maturaarbeit münden.
 

Freifach Office

Im Freifach Office erwerben Sie die erforderlichen Kompetenzen, um grössere selbständige Arbeiten professionell mit einer Textverarbeitungssoftware erstellen zu können. Zusätzlich werden Ihnen auch Kenntnisse im Umgang mit einer Tabellenkalkulationssoftware vermittelt. Als Werkzeug wird die Software Office 365 eingesetzt, die jeder herunterladen und installieren kann.
Seit Schuljahr 2016/17 wird im Kanton Aargau das obligatorische Fach Informatik unterrichtet. Dessen Lehrplan beinhaltet jedoch keine Office-Fertigkeiten. Wir gehen davon aus, dass Schülerinnen und Schüler diese Fertigkeiten bereits von der Bezirksschule mitbringen. Da der Stand der Umsetzung an den Bezirksschulen jedoch unterschiedlich ist, bieten wir dieses Freifach an. Es ist die Gelegenheit, allfällige Lücken noch zu schliessen. In späteren Semestern gehen unsere Lehrpersonen davon aus, dass die nötigen Office-Kenntnisse vorhanden sind.

Beispiele aus dem Kursinhalt - Textverarbeitung:

  • Formatierung mit Formatvorlagen
  • Kopf- und Fusszeilen gestalten
  • Verwendung von Feldern (z. B. Datum, Seitenzahlen)
  • Erstellen von Verzeichnissen (z. B. Inhaltsverzeichnis)


Beispiele aus dem Kursinhalt - Tabellenkalkulation:

  • Mit Formeln und Zellbezügen arbeiten
  • Einsatz von Funktionen
  • Erstellen von Diagrammen
  • Sortieren und filtern

Latein

Dr. Regula Gujer (Fachschaftsvorstand)
regula.gujer@kswo.ch

Simone Meyer-Weibel
simone.meyer@kswo.ch

 

Akzentfach Latein

«Welche Mietwohnung läßt Schlaf zu? Nur für viel Geld findet man Schlaf in dieser Stadt!» Die Römer lebten in einer komplexen, hektischen Welt mit zahlreichen Verpflichtungen gegenüber dem Staat, der Religion und der Familie. Während die Ärmeren von der Hand in den Mund lebten, fand die reiche Oberschicht auf ihren Landgütern in Diskussionen mit Freunden, Musik und Literatur Erholung vom Alltag.

Das Akzentfach Latein bereitet auf das Schwerpunktfach Latein vor. Wer ein anderes Schwerpunktfach wählt, belegt nach dem Akzentfach noch ein Jahr lang Latein als Freifach und erwirbt am Ende der dritten Klasse das «Kleine Latinum». Schülerinnen und Schüler, die moderne Fremdsprachen als Freifächer belegen möchten (vor allem Italienisch oder Spanisch), wählen mit Vorteil das Akzentfach Latein, weil Latein im obligatorischen Stundenbereich Freiraum für den Besuch zusätzlicher Fächer schafft.

Wer an der Bezirksschule bereits Freude am Lateinunterricht hatte, ist im Akzentfach Latein genau richtig. Hier werden Originaltexte gelesen, wodurch die Grammatik- und Wortschatzkenntnisse erweitert werden. Was in Originaltexten steht? Der Weg führt von Asterix zur Entstehung der Welt und von Liebeskummer zu stoischer Ruhe im Angesicht von Katastrophen.

Unterricht

  • Originaltexte übersetzen
  • Verse lesen
  • Wortschatz erweitern
  • Grammatik vertiefen
  • Kulturen der antiken Welt kennen lernen
  • Kunst und Architektur verstehen
  • Alltagsleben erforschen
  • Lateinisches in unserem Alltag entdecken

Warum Latein?

  • Lateinkenntnisse erleichtert das Erlernen romanischer Sprachen. Zudem trifft man auch in anderen Schulfächern lateinische Ausdrücke an.
  • Man erfährt, wie Wörter gebaut werden, wie sich Sprache entwickelt und wie verschiedene Bedeutungen eines Wortes entstehen.
  • Man lernt genau hinzuschauen, sprachliche Strukturen zu erkennen und Übersetzungsfreiheiten zu nutzen.
  • Man erhält einen spannenden Einblick in die Welt der Römer und Griechen.
  • Für einige Studiengänge ist eine Lateinmatur oder das «Kleine Latinum» erforderlich.
  • Auf Reisen in verschiedene Länder entdeckt man lateinische Inschriften.

Beispiele aus dem Alltag

  • Nivea (lat.: niveus, -a, -um: schneeweiss)
  • Damokles-Schwert (Der griechische Tyrann Damokles lag beim Essen auf einem Bett, über dem ein Schwert hing; das Damokles-Schwert steht für eine latente Bedrohung)
  • ex libris (lat.: aus Büchern)
  • Coop (Abkürzung für Cooperative; cooperator, -oris, m.: Mitarbeiter)
  • Narzissmus (Narcissus war ein schöner Jüngling, der nur sich selbst lieben konnte; Narzissmus: krankhafte Selbstverliebtheit)
  • Audi (lat.: höre! Der Firmengründer hiess Horch)
  • Volvo (lat.: volvo: ich rolle)

Voraussetzungen

Freifach Latein an der Bezirksschule

Schwerpunktfach Latein

«Sors tua mortalis, non est mortale quod optas!» Menschen versuchen ihre Grenzen zu sprengen, zu entdecken, was noch nie jemand sah, zu ergründen, welchen Sinn ihr Leben hat und welche Ziele zu erreichen sich lohnt. Diese Gedanken prägten die Denk- und Handlungsweise der Römer wie die unsere. Sie suchten wie wir Antworten auf existenziellen Fragen und hofften auf persönliche Erfüllung und Glück.

An wen richtet sich das Schwerpunktfach Latein?

Schülerinnen und Schüler, die sich für die Sprache Latein und für die antike Kultur im Allgemeinen interessieren, sind im Schwerpunktfach herzlich willkommen. Eine gute Kenntnis der lateinischen Formenlehre und der Syntax wird als selbstverständlich vorausgesetzt, da es im Schwerpunktfach um die intensive Auseinandersetzung mit inhaltlich und sprachlich anspruchsvollen Texten aus Antike und Mittelalter geht und auf «Büffeln» der Grammatik idealerweise verzichtet werden kann. Obwohl bei der Erarbeitung der Texte das Wörterbuch als Hilfsmittel zur Verfügung steht, ist eine Erweiterung des Lernwortschatzes unerlässlich.
 
Das Schwerpunktfach Latein bietet die einmalige Gelegenheit, in die Welt der Römer und Griechen umfassend einzutauchen, das Gedankengut einer Zivilisation zu erkennen, das in Literatur und Kunst einen bis heute wirkenden und prägenden Ausdruck gefunden hat. Der Unterricht in kleinen Gruppen verlangt von den Teilnehmenden grosse Selbstständigkeit, Ausdauer und Begeisterung für eine nur scheinbar vergangene Welt, die uns alle angeht, erlaubt der Lehrkraft aber auch, die Schülerinnen und Schüler optimal zu betreuen und zu unterstützen.

Worum geht es?

Die Inhalte des Schwerpunktfachs richten sich wenn möglich nach den Interessen der Schülerinnen und Schüler. Selbstverständlich beschäftigt man sich im Schwerpunktfach auch mit der römisch-griechischen Kultur sowie mit dem Fortleben der Antike im Mittelalter und erhält Einblicke in Themengebiete, die im Freifach nicht so genau behandelt werden. Themen wie die gesellschaftliche Stellung der Frau, Philosophie, Religion, Alltag, werden immer wieder gewünscht und bieten wie viele andere auch Stoff für viele anregende und spannende Lateinstunden.

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Voraussetzung für das Schwerpunktfach Latein ist die Belegung des Akzentfaches, allerdings ist es auch möglich, mit guten Leistungen im Freifach und selbständigem Aufarbeiten der Grammatik und des Vokabulars ins Schwerpunktfach überzutreten.

Freifach Latein

Das Freifach Latein richtet sich an jene Schülerinnen und Schüler, die Latein nicht als Akzentfach belegen. Im Freifach Latein werden keine Kenntnisse aus der Bezirksschule vorausgesetzt. Das Freifach endet nach dem ersten Semester der 4. Klasse mit einer Abschlussprüfung (Kleines Latinum). Das Kleine Latinum wird für viele Studien (wie Sprachen und Geschichte) an der Universität vorausgesetzt.

Mathematik/Physik

Dr. Sven Burkardt
sven.burkardt@kswo.ch

Dr. Adrien Cornaz
adrien.cornaz@kswo.ch

Dr. Waldemar Feller
waldemar.feller@kswo.ch

Dr. Georg Grafendorfer
georg.grafendorfer@kswo.ch

Patrick Gröhl
patrick.groehl@kswo.ch

Mathias Hausherr (Fachschaftsvorstand)
mathias.hausherr@kswo.ch

Dr. Mark Heinz
mark.heinz@kswo.ch

Christoph Horat
christoph.horat@kswo.ch

Dr. Jennifer Nussbaum
jennifer.nussbaum@kswo.ch

David Oezer
david.oezer@kswo.ch

Marcel Schmid
marcel.schmid@kswo.ch

Gideon Villiger
gideon.villiger@kswo.ch

Dr. Tobias Wassmer
tobias.wassmer@kswo.ch

 

Grundlagenfach Mathematik

Die Mathematik ist ein riesiges Wissensgebiet und ein über Jahrtausende gewachsenes Kulturgut. Ihre Anwendungen bilden die Grundlage unserer hochtechnisierten Gesellschaft. Sie liefert grundlegende Werkzeuge für alle quantitativ arbeitenden und logisch argumentierenden Wissenschaften.

Grundlagenfach Physik

Die Physik nutzt die theoretischen Grundlagen der Mathematik und setzt sich mit den fundamentalen Naturerscheinungen auseinander, also mit dem, was die materielle Welt aufbaut, antreibt und zusammenhält. Aus diesem Wissen gewinnt die Physik die Grundlagen, auf denen weitere Wissenschaften aufbauen.

Akzentfach Mathematik

An wen richtet sich das Akzentfach Mathematik?

Das Akzentfach Mathematik richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die ein Flair für Mathematik haben oder technisch-naturwissenschaftlich interessiert sind.
Der Unterricht vermittelt eine vertiefende und ergänzende Zusatzbildung zum Grundlagenfach Mathematik. Er erleichtert den Einstieg in das Schwerpunktfach Physik und Anwendungen der Mathematik (SPAM), ist aber nicht Bedingung dafür. Er bringt aber auch Vorteile für Studierende, die später ein anderes Schwerpunktfach wählen (z. B. Biologie und Chemie oder Wirtschaft und Recht).

Worum geht es?

Es geht im Akzentfach viel mehr um die Frage «Warum?» als um die Frage «Wie?». Das Herleiten, Begründen und Beweisen (z. B. einer Formel) stehen in Vordergrund. Es geht um Mathematik und weniger um Rechnen. Es wird auf Verständnis Wert gelegt.
 
Folgende Themen können unter anderem behandelt werden:
  • Darstellende Geometrie: räumliche geometrische Konstruktionen.
  • Unendlichkeiten, Zahlmengen und was sind reelle Zahlen überhaupt?
  • Gruppentheorie
  • Der goldene Schnitt
  • Abbildungen der Ebene
  • Beschreibende Statistik
  • Modellierung: Kurven in 2D und 3D, Animation und Simulation
  • Sphärische Geometrie
  • Induktionsbeweise

Voraussetzungen

Wenn einer der folgenden Sätze auf Sie zutrifft, ist das Akzentfach Mathematik sicher eine Option:
Bei einer Knobelaufgabe möchten Sie nicht nur das Resultat wissen, sondern auch noch, wie man die Lösung systematisch finden und begründen kann.
Sie haben sich bei einer Mathematikaufgabe schon gefragt, ob und wie diese lösbar wäre, wenn man sie etwas abändern würde.
Wenn Sie wissen, dass man zum Wasser kochen die Pfanne aus dem Schrank nehmen, diese mit Wasser füllen, diese auf den Herd stellen und schliesslich den Herd einschalten muss, und Sie die Aufgabe bekommen, Wasser zu kochen, wenn die Pfanne voll Wasser auf dem Tisch steht, dann leeren Sie die Pfanne aus und stellen sie in den Schrank, weil von da an wissen Sie, wie man die Aufgabe löst.
Sie verstehen den Bandwurmsatz oben und haben geschmunzelt.

Akzentfach Enatech

Das Akzentfach Enatech eignet sich für Sie, wenn Sie technisch und natur­wissenschaftlich interessiert sind. Die Zusammenarbeit von Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik bildet die Grundlage für eine vielfältige Arbeitsweise. Anhand konkreter Projekte (z. B. Bau einer Biogasanlage) wird das Zusammenspiel dieser Fachbereiche aufgezeigt.

Enatech verbindet Wissenschaften und Technologien wie zum Beispiel:

  • Physik und Elektronik: Messsonden bauen
  • Informatik: Mikrocontroller, Programmierung
  • Chemie: Messtechnik und Biogas
  • Biologie und Umwelttechnik: Biogas

Das Akzentfach Enatech bietet Ihnen die Gelegenheit, Ihre Fähigkeiten fächerübergreifend zu entwickeln. Das Fach zeichnet sich durch einen hohen zeitlichen Anteil an Experimenten aus und orientiert sich an aktuellen technischen Problemstellungen. Die Durchführung der Experimente erfolgt mit Hilfe moderner Technologien. Praktische Ergebnisse sollen mit Computersimulationen verglichen werden. Gleichzeitig lernen Sie die naturwissenschaftliche Planung und Durchführung von Experimenten im Chemie- und Biologie-Labor. Zusätzlich ermöglicht Ihnen die Arbeit im Team, Ihre persönlichen Fähigkeiten zum Gelingen eines Gesamtprojektes einzubringen.

Informatik und Naturwissenschaften

Das Fach «Informatik und Naturwissenschaften» wird in der 2. und 3. Klasse FMS als Grundlagenfach in allen Berufsfeldern interdisziplinär (Informatik, Biologie, Chemie und Physik) unterrichtet.
Ziel ist es, sich einen Überblick über grundlegende Kenntnisse der Naturwissenschaften zu verschaffen. Dies geschieht in den Lerngebieten Energie und nachhaltige Entwicklung, Ökologie und Stoffkreislauf, Mensch und Klima, sowie Ernährung und Verdauung. Sie sollen damit in der Lage sein, ein rationales und naturwissenschaftlich begründetes Weltbild aufzubauen.

FMS Informatik und Naturwissenschaften mit Praktikum (päd)

Das Fach «Informatik und Naturwissenschaften mit Praktikum» für das Berufsfeld Pädagogik soll angehenden Lehrpersonen für Informatik und Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik) begeistern. Gegenstand dieses interdisziplinären Berufsfeldfachs sind Themen wie Ernährung, Ökologie, Energie, Energienutzung, Gesundheit, Astronomie sowie die Grundlagen der Informatik.

FMS Informatik und Naturwissenschaften mit Praktikum (gen)

Das Fach «Informatik und Naturwissenschaften mit Praktikum» für das Berufsfeld Gesundheit und Naturwissenschaften soll angehenden Fachkräften im Bereich der Gesundheit, Pflege und Medizinaltechnologie für Informatik und Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik) begeistern. Gegenstand dieses interdisziplinären Berufsfeldfachs sind Themen im Gesundheitswesen sowie der aktuellen medizinischen und biotechnologischen Entwicklung und deren Anwendung.

Schwerpunktfach Physik und Anwendungen der Mathematik

Das Schwerpunktfach Physik und Anwendungen der Mathematik bietet Schülerinnen und Schülern mit Freude und Interesse an diesen beiden Fächern eine interdisziplinär ausgerichtete Vertiefung und Weiterführung und bereitet auf ein naturwissenschaftlich oder technisch orientiertes Studium vor.

An wen richtet sich das Schwerpunktfach Physik und Anwendungen der Mathematik?

Das Schwerpunktfach «Physik und Anwendungen der Mathematik» – kurz SPAM – setzt vor allem Freude und Interesse an Physik und Mathematik voraus. Es fördert ein vertieftes, nicht nur fachspezifisches Verständnis dieser beiden Fächer. Die interdisziplinäre Perspektive des SPAM erleichtert es dabei, fundamentale Konzepte aus Mathematik wie Physik besser zu begreifen.
Das SPAM verhilft auch zu einem Vorsprung an Verständnis und Fertigkeiten für ein späteres Studium in der Physik, der Mathematik oder insbesondere auch in den Ingenieurswissenschaften.
Schülerinnen und Schüler können das SPAM belegen, ohne vorher das Akzentfach Mathematik besucht zu haben. Denn das SPAM ist inhaltlich unabhängig vom Akzentfach Mathematik konzipiert.

Worum geht es?

Das Schwerpunktfach «Physik und Anwendungen der Mathematik» knüpft in seinen beiden Teilen dort an, wo die Grundlagenfächer aufhören:
Der physikalische Teil beschäftigt sich zum Beispiel mit der Speziellen Relativitätstheorie, mit einer Vertiefung der Mechanik und ihrer fundamentalen Konzepte, mit Elektrotechnik und Elektrostatik sowie mit einer Einführung in die Quantenphysik.
Neben einer Weiterführung der Differential- und Integralrechnung beschäftigt sich der mathematische Teil insbesondere mit komplexen Zahlen, mit linearen Abbildungen/Matrizenrechnung und mit Differentialgleichungen. Die mathematische Theorie dieser Gebiete kommt dabei auch in verschiedenen, interdisziplinären Anwendungsbeispielen aus der Physik, der Biologie und anderen Fächern zum Einsatz.
Die Maturaprüfung besteht aus einem vierstündigen schriftlichen Teil und einem 15-minütigen mündlichen Teil, der wahlweise in Physik oder Mathematik absolviert werden kann.

Ergänzungsfach Anwendungen der Mathematik

Das Ergänzungsfach Anwendungen der Mathematik dient als wichtige Vorbereitung auf ein technisch-naturwissenschaftliches Studium, ist aber auch sonst für alle eine gute Wahl, die einfach Freude an der Mathematik und der Physik haben. Es werden einerseits ausgewählte Inhalte des Grundlagenfaches vertieft, andererseits werden ergänzende anwendungsorientierte Themen behandelt.

An wen richtet sich das Ergänzungsfach Anwendungen der Mathematik?

Sind Sie an Mathematik interessiert und planen Sie ein naturwissenschaftliches Studium? Dann sind Sie hier richtig. Möchten Sie lieber etwas anderes studieren, haben aber Freude an Mathematik? Dann auch.

Worum geht es?

Es geht um Anwendungen der Mathematik, welche im Grundlagenfach nicht behandelt werden können. Themen werden exemplarisch und vertieft behandelt. Mögliche Themen sind Anwendungen der Differenzialrechnung, Simulationen am Computer, Statistik.

Welche Voraussetzungen muss man mitbringen?

Es werden keine Voraussetzungen verlangt. Die Schülerinnen und Schüler müssen Freude an Mathematik haben und sich für mathematische Überlegungen begeistern können.

Ergänzungsfach Physik

Physik ist das Studium des gesamten Universums. Von der Erforschung der Sterne weit jenseits der Erde bis zur Erklärung der Form eines Wassertropfens. Das Ergänzungsfach Physik bietet Ihnen die Möglichkeit, die Welt ein Stück besser zu verstehen und vor allem die Arbeitsweisen und Methoden der Physik vertieft kennen zu lernen.

Im Ergänzungsfach Physik (EF Physik) werden die im Grundlagenfach erworbenen Kenntnisse vertieft und erweitert. Es werden sowohl Themen der klassischen wie auch der modernen Physik besprochen.
Die Gestaltungsfreiheit erlaubt es, Themenbereiche exemplarisch und vertieft zu behandeln. Ausserdem kann auf die Interessen der Studierenden eingegangen werden. Das EF Physik setzt sich u. a. zum Ziel, Ihnen den Einstieg in ein naturwissenschaftliches, technisches und medizinisches Studium zu erleichtern.

Für wen ist das Ergänzungsfach sinnvoll?

  • Für alle, die eine naturwissenschaftliche oder technische Ausbildung anstreben.
  • Für Schülerinnen und Schüler, die Medizin oder ein medizinisch-technisches Fach studieren wollen.
  • Für Schülerinnen und Schüler, die sich – unabhängig vom Berufswunsch – für naturwissenschaftliche Fragen interessieren

Welche Voraussetzungen sollen gegeben sein?

Neugier, Interesse und Freude an grundlegenden, naturwissenschaftlichen Fragestellungen.

Mögliche Themengebiete

Das EF Physik bietet die Möglichkeit, die physikalischen Inhalte in einen interdisziplinären Zusammenhang zu stellen und auf Wünsche der Studierenden einzugehen, wie zum Beispiel:
  • Physik & Technik, Physik & Medizin, Physik & Umwelt, Physik & Musik, …
  • Physik in der Medizin (Radiologie, Optik, Wellenlehre, Akustik)
  • Relativitätstheorie, Atomphysik, Teilchenphysik
  • Quantenmechanik
  • Anwendungen der Differentialrechnung

Freifach Mathematik

Das Freifach Mathematik-Zusatz richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler, die Mathematik nicht bereits als Akzentfach belegt haben. Der Inhalt des Freifachs ist mit dem Akzentfach Mathematik identisch.
Das Fach vermittelt eine vertiefende und ergänzende Zusatzbildung zum Grundlagenfach Mathematik und erleichtert den Einstieg in das Schwerpunktfach Physik und Anwendungen der Mathematik, ist aber nicht Bedingung dafür. Es bringt aber auch Vorteile für Studierende, die später ein anderes Schwerpunktfach wählen (z. B. Biologie und Chemie oder Wirtschaft und Recht).
 

Freifach MPI-Werkstatt

Bei vielen Projekten im Bereich von Naturwissenschaften und Technik gehen Denk- und Vorgehensweisen aus Mathematik, Physik und Informatik nahtlos ineinander über.
Haben Sie Lust, in diesen Fächern eigenständig und kreativ über den normalen Unterricht hinaus weiterzugehen? Dann ist die MPI-Werkstatt genau das Richtige für Sie! In diesem Labor können Sie alleine oder im Team eigene Ideen interdisziplinär entwickeln und umsetzen. Wir bieten Ihnen dazu das notwendige Material und das Know-How von erfahrenen Fachlehrpersonen. Wenn Sie noch keine Idee haben, warten spannende Projektvorschläge auf Sie. Voraussetzung für Ihre Teilnahme sind Ihre Neugier und Ihre Motivation, eine gesunde Portion Hartnäckigkeit und die Freude an der Weiterentwicklung Ihres fachlichen Horizonts.
Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen. Ihr MPI-Projekt kann auch in einer PU-Arbeit oder Maturaarbeit münden.
 

Freifach Astronomie

Einführungskurs in die Astronomie. Sie lernen einerseits mit Sternenkarten sichtbare Objekte (Sternzeichen und Planeten) am Himmel zu identifizieren. Andererseits wird auch Theorie zur Distanzmessung im Universum, zum Lebenszyklus von Sternen sowie zur Entstehung von Galaxien vermittelt. Mit dem leistungsstarken 20 cm-Spiegelteleskop der Kanti werden zudem Beobachtungsabende durchgeführt, wo schwächere Objekte wie Kometen, Sternhaufen, Galaxien und Nebel gesucht werden. Natürlich bleibt auch genügend Zeit um auf Fragen einzugehen.
 

Freifach Statistik

Welcher sozialwissenschaftlichen Fachrichtung wie Politikwissenschaften, Psychologie, Ökonomie oder Soziologie auch immer das Interesse gilt, im Studium und in der Berufspraxis wird man unvermeidbar mit der Interpretation empirisch-statistischer Arbeiten konfrontiert sein. Wie aber soll man heute einen Artikel über eine empirische Untersuchung in einer beliebigen Fachzeitschrift überhaupt verstehen und kritisch würdigen können, wenn die statistischen Methoden nur oberflächlich oder gar nicht verstanden werden? Aber nicht nur als Konsument fremder Arbeiten, sondern auch in der Rolle des Produzenten empirischer Ergebnisse im Rahmen eines eigenen Projekts (PU, Maturaarbeiten) ist die genaue Kenntnis der Prinzipien, Anwendungsvoraussetzungen und Probleme der wichtigsten statistischen Verfahren unverzichtbar.

Im Freifach «Statistische Datenanalyse» wollen wir einige grundlegende Techniken der statistischen Datenerhebung und Datenanalyse anhand von konkreten Beispielen aus den Bereichen Politikwissenschaften, Psychologie, Ökonomie, Soziologie und den Naturwissenschaften kennenlernen. Mit diesem Wissen sind bereits quantitative Auswertungen (z. B. Tabellenanalyse, Korrelationsrechnung) von Hand, mit dem Taschenrechner und mit herkömmlichen Tabellenkalkulationsprogrammen durchführbar. In einem ersten Schritt beschäftigen wir uns mit der sogenannten «Deskriptivstatistik», d. h. der Berechnung von Kennziffern zur Beschreibung einer Stichprobe. An einigen Beispielen werden wir darüber hinaus die Logik von Signifikanztests als Teil der schliessenden Statistik («Inferenzstatistik») behandeln. Wir legen unser Augenmerk darauf, die Prinzipien zu erläutern, um die üblichen, auch in der Fachliteratur nicht selten zu beobachtenden Fehlinterpretationen der «Signifikanz» statistischer Resultate vermeiden zu helfen.

Musik und Instrumentalunterricht

Mathias Baumann (Saxophon)
mathias.baumann@kswo.ch

Michela Borioli (Querflöte)
michela.borioli@kswo.ch

Jure Cerkovnik (Gitarre)
jure.cerkovnik@kswo.ch

Stephan Diethelm (Schlagzeug)
stephan.diethelm@kswo.ch

Patrick Fischer (Posaune)
patrick.fischer@kswo.ch

Judith Flury (Musik und Klavier)
judith.flury@kswo.ch

Mathieu Friz (Klavier)
mathieu.friz@kswo.ch

Thomas Hunziker (Klarinette)
thomas.hunziker@kswo.ch

Magdalena Irmann (Akkordeon)
magdalena.irmann@kswo.ch

Nina Langer (Kontrabass)
nina.langer@kswo.ch

Daniela Larkin (Sologesang)
daniela.larkin@kswo.ch

Ariane Leanza Heinz (Popensemble)
ariane.leanza@kswo.ch

Daniel Lorenzo (Klavier)
daniel.lorenzo@kswo.ch

Patrik Lüscher (Blockflöte, Fagott)
patrik.luescher@kswo.ch

Thomas Lüscher (Klavier, Fachschaftsvorstand IU)
thomas.luescher2@kswo.ch

Eva Noth (Violine, Fachschaftsvorstand IU)
eva.noth@kswo.ch

Pascal Piller (Gitarre)
pascal.piller@kswo.ch

Daniel Schaerer (Violoncello)
daniel.schaerer@kswo.ch

Dr. Alexander Shinn (Klavier)
alexander.shinn@kswo.ch

Walter Siegel (Musik und Sologesang, Fachschaftsvorstand Musik)
walter.siegel@kswo.ch

Marcel Suk (E-Bass, E-Gitarre)
marcel.suk@kswo.ch

Stefan Vock (Sologesang)
stefan.vock@kswo.ch

Beat Wälti (Musik und Klavier)
beat.waelti@kswo.ch

Julia Weissbarth (Harfe)
julia.weissbarth@kswo.ch

Pavel Yeletskiy (Klavier)
pavel.yeletskiy@kswo.ch

Yvonne Zeindler Steger (Trompete, Cornet, Euphonium)
yvonne.zeindler@kswo.ch

Thomas Zimmermann (Horn)
thomas.zimmermann@kswo.ch

 

Grundlagenfach Musik mit Instrumentalunterricht

Wir beschäftigen uns mit dem Hören, Machen und Verstehen von Musik. Kopf, Herz und Hand sind gleichermassen beteiligt: Theory – Creation – Performance. Dabei geht es prinzipiell um Musik aller Arten und Stile, von Beginn an bis heute, und von überall auf der Welt. Musik verbindet die Menschen über alle Grenzen hinweg und erinnert uns ans Menschsein, wenn wir es am nötigsten brauchen.

Im Gymnasium ist das Instrumentalspiel fester Bestandteil des Grundlagenfachs Musik. In der Fachmittelschule ist es ebenfalls vorgesehen.
Im Musikunterricht streben wir stets das kleine Wunder an, dass alle gleichzeitig dasselbe Wollen, Können und Tun – und das macht Spass!

Schwerpunktfach Musik mit Instrumentalunterricht

Das Schwerpunktfach Musik richtet sich an alle, die zusätzlich zum Grundlagenfach tiefer in die Welt der Musik eintauchen wollen.
Es wird viel Wert auf das Musizieren gelegt. Die stilistische Vielfalt wird noch weiter ausgedehnt. In der Regel unterrichten zwei Musiklehrpersonen mit unterschiedlichen Spezialgebieten die SPF Lektionen und können so einen entsprechend breiten Bereich abdecken. Zwei Jahre intensiver und freudvoller Auseinandersetzung mit Musik erwarten Sie.

Das SPF Musik ist eine sinnvolle Vorbereitung auf ein eventuelles Musikstudium, fördert aber auch bei Liebhabern eine lebenslange Musikaffinität, die auf erarbeitete Fähigkeiten und erfüllende praktischen Erfahrungen fusst - auf einem musikalisch hohen Niveau. In den zwei Jahren haben Sie immer eine volle Lektion Einzelunterricht auf dem Instrument und legen Ihre Maturität mit einem kleinen Recital und einer ausführlichen schriftlichen Prüfung ab.

Ergänzungsfach Musik mit Instrumentalunterricht

Das Ergänzungsfach Musik bietet die Möglichkeit, die im Grundlagenfach erworbenen Fähigkeiten weiter zu vertiefen und sie stärker in die Matur einfliessen zu lassen. Hierbei steht den Schülerinnen und Schülern frei, die Abschlussprüfung im Rahmen der Matur als praktische Performance Prüfung, oder als schriftliche Theorieprüfung abzulegen – je nach Vorliebe.

Intensives Ensemblespiel wie auch anspruchsvoller Einzelunterricht in einer Ganzlektion ermöglichen weitere technische Fortschritte und bereichernde Konzerterlebnisse. Wissen, Können und Tun beschreibt die Auseinandersetzung mit Musik im EF und bietet denjenigen, die sich nicht für das SPF entscheiden können, eine flexible Alternative, um der Musik in ihrer Schulzeit eine grössere Rolle zukommen zu lassen.

Freifach Musik

Wer Bildnerisches Gestalten als Grundlagenfach gewählt hat, kann Musik als Freifach belegen. Es ist nicht vorgeschrieben, dass dann auch ein Instrumentalfach belegt werden muss.

Freifach Chor/Vokalensemble

Das Freifach Chor kann von allen Schülerinnen und Schülern, das Vokalensemble nur von Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Klasse belegt werden. Einstudieren gut singbarerer Chorwerke aus allen Epochen. Auftritte: Chorkonzert (Februar/März) und Serenade (Mai/Juni). Die Anmeldung gilt für ein ganzes Schuljahr.

Freifach Kantiband

Mitwirkung in Absprache mit Marcel Suk. Erarbeiten eines Repertoires aus Jazz, Funk, Blues, Soul. Auftritte: Tag der offenen Tür, Kantiball, Rotaryfeier, Serenade, Jazznight, Maturfeier.
Die Anmeldung gilt für ein ganzes Schuljahr.

Freifach Orchester klassisch

Das Freifach Orchester kann von allen Streichern gewählt werden. Bläser und Klavier in Absprache mit Eva Noth. Auftritte: Adventskonzert, Weihnachtsmusik, evtl. Chorkonzerte, Serenade, Maturfeier.
Die Anmeldung gilt für ein ganzes Schuljahr.

Freifach Instrumentalunterricht

Im Gymnasium:
Wer Bildnerisches Gestalten als Grundlagenfach gewählt hat, kann bis Mitte der 4. Klasse Instrumentalunterricht bzw. Sologesang als Freifach belegen.
Dieser Unterricht ist kostenpflichtig und muss das ganze Schuljahr besucht werden!
Kosten pro Jahr: Fr. 1'000.– für 0.5 Lektionen/Woche
 
Wer Musik als Grundlagenfach gewählt hat, muss in jedem Fall von der 1. bis zur 3. Klasse ein Instrument belegen (0.5 Lektionen pro Woche, kostenlos)
Bis Mitte der 4. Klasse kann das Instrument anschliessend als kostenpflichtiges Freifach belegt werden.
 
In der Fachmittelschule:
In der 1. Klasse FMS können Schülerinnen und Schüler Instrumentalunterricht bzw. Sologesang als Zusatz zum obligatorischen Grundlagenfach Musik wählen. Dieser Unterricht ist kostenlos. Schülerinnen und Schüler im Berufsfeld Gesundheit/ Naturwissenschaften sowie Soziale Arbeit, welche Bildnerisches und technisches Gestalten als Grundlagenfach belegen, können ab der 2. Klasse bis Mitte 3. Klasse Instrumentalunterricht bzw. Sologesang als Freifach belegen. Dieser Unterricht ist kostenpflichtig und muss das ganze Schuljahr besucht werden! Kosten pro Jahr: Fr. 1'000.– für 0.5 Lektionen/Woche

Folgende Instrumente werden angeboten:

Akkordeon, Blockflöte, Cembalo, E-Bass, E-Gitarre, Es-Horn, Euphonium, Fagott, Gitarre klassisch, Harfe, Klarinette, Klavier, Kontrabass, Oboe, Orgel, Posaune, Querflöte, Saxophon, Schlagzeug/Perkussion, Sologesang, Trompete/Cornet, Viola, Violine, Violoncello, Waldhorn.

 

PPP/Religion

Die Fachschaft PPP beinhaltet die sozial-, geistes- und naturwissenschaftlichen Disziplinen Pädagogik, Psychologie, Philosophie und Religion. Diese Fächer fördern bei den Schülerinnen und Schülern die Entwicklung zu selbständigen, verantwortungsbewussten, dialog- und konfliktfähigen Persönlichkeiten. Der Unterricht trägt dazu bei, sich und zwischenmenschliche Situationen besser zu verstehen, gesellschaftliche Phänomene zu analysieren und humane Werte und Normen zu reflektieren.

Dr. Esther Burkert (FS-Vorstand, PP)
esther.burkert@kswo.ch

Sabin Fässler (PP)
sabin.faessler@kswo.ch

Dr. Goran Grubacevic (Philosophie)
goran.grubacevic@kswo.ch

Dr. Peter Lötscher (Religion)
peter.loetscher@kswo.ch

 

FMS Pädagogik/Psychologie

Der PSP-Unterricht vermittelt grundlegende theoretische Kenntnisse und fördert die Fähigkeit, konkrete Lebenssituationen fundiert zu analysieren. Er trägt zur bewussteren Wahrnehmung des eigenen Verhaltens und Erlebens sowie zum Verständnis zwischenmenschlicher Beziehungen bei und bietet somit wichtiges Orientierungswissen für die spätere Arbeitswelt der Schülerinnen und Schüler.

Philosophie/Ethik

Der Unterricht im Fach Philosophie/Ethik gibt einen Einblick ins philosophische Denken. Er legt einen deutlichen Akzent auf die Disziplin der Ethik, insbesondere auf ethische Frage­stellungen, die für die beiden Berufsfeld-fächer «Gesundheit/Naturwissenschaften» und «Soziale Arbeit» bedeutsam sind.
Der Zweck des Fachs ist, das unabhängige Denken zu stärken. Daher vermittelt es die inhaltlichen und methodischen Kompetenzen, um die gesellschaftliche Realität differenziert zu betrachten, die eigenen Urteile kritisch zu reflektieren und die Folgen unserer Wertsetzungen und Handlungen angemessen zu beurteilen.

Schwerpunktfach Pädagogik/Psychologie/Philosophie

An wen richtet sich das Schwerpunktfach Pädagogik/Psychologie/Philosophie?

An Schülerinnen und Schüler, die selber denken, Fragen stellen, sich eine eigene Meinung bilden und sich persönlich berühren lassen. Wir wünschen uns kommunikative, motivierte, begeisterungsfähige und leistungsbereite Schülerinnen und Schüler.

Bedeutung

Philosophische, psychologische und pädagogische Fragestellungen durchdringen alle Lebensbereiche.
Mögliche Inhalte und Fragestellungen:
• Wie lässt sich unsere Persönlichkeit erklären?
• Welches ist ein möglicher Weg zum pädagogischen oder therapeutischen Ziel?
• Warum beurteilen wir Menschen oft falsch?
• Was ist der Mensch?
• Welches sind die Bedingungen und Möglichkeiten des Menschen in der Welt (und vor Gott)?
• Was bedeutet es für mich, glücklich zu sein?

Methodisch-didaktisches Vorgehen

• der Unterricht ist exemplarisch, problem- und praxisorientiert.
• Analyse anspruchsvoller Fachtexte und praxisnaher Fallbeispiele.
• Erarbeiten von Wissensinhalten selbständig, im Gruppen- und Klassengespräch. Sie übernehmen Mitverantwortung für den Unterricht und den Lernprozess.
• Interdisziplinäre Fragestellungen: Ein Thema beschäftigt uns aus der Perspektive der Philosophie, Psychologie und/oder Pädagogik. Beispiel siehe unten.
• Begegnungen mit Menschen, Besuch von Institutionen... kurz, Exkursionen zur Vertiefung einzelner Schwerpunkte sind vorgesehen.

Beispiel einer interdisziplinären Fragestellung des PPP: Was ist normal?

Philosophischer Ansatz: Warum denken wir in Oppositionen? Welche Differenzen/ Oppositionen dominieren in der abendländischen Kultur? (Geist-Körper Dualismus). Was sind und wie funktionieren Normsetzungen?
Psychologischer Ansatz: Wann spricht man von Sinnkrise, Entwicklungsproblem oder psychischer Störung? Welches sind die Entwicklungsbedingungen, Behandlungs- und Präventionsmöglichkeiten?
Pädagogischer Ansatz: Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Erzieherverhaltensweisen und der «Störung»? Unter welchen Umständen ist eine seelische Fehlentwicklung, wann eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung wahrscheinlich?

Ergänzungsfach Pädagogik/Psychologie

Warum PP?
PP ist eine gute Basis nicht nur für pädagogisch oder psychologisch ausgerichtete Ausbildungsgänge, sondern auch für das Studium zahlreicher Wissenschaften wie Wirtschaft, Jus oder Medizin. Psychologische und pädagogische Kenntnisse sind überall dort hilfreich, wo Menschen sich begegnen. Viele Fragen und Probleme, die Sie und andere Menschen im Alltag beschäftigen und interessieren, fallen in den Bereich der Psychologie und Pädagogik.

Welche Ziele streben wir an?
Gefördert wird die Fähigkeit, pädagogisches und psychologisches Wissen auf konkrete Lebenssituationen zu übertragen, um sich und andere Menschen besser zu verstehen. Der PP-Unterricht vermittelt Orientierungswissen in den folgenden fünf Bereichen:
1. Sozialpsychologie – soziale Interaktionen und Beziehungen.
2. Entwicklung und Persönlichkeit – wie werden wir, was wir sind?
3. Psychische Gesundheit und psychische Störungen – was ist normal?
4. Allgemeine Psychologie: Angst, Stress, Liebe...
5. Erziehungstheorie und -praxis: Der Weg ist das Ziel.

Wie arbeiten wir im PP-Unterricht?
Theorie und Praxis stehen in der Pädagogik und Psychologie in enger Interaktion. Deshalb ist der Unterricht exemplarisch, problemorientiert und knüpft an die aktuelle Lebenswelt der Gymnasiasten an. Zugleich lernen die Schülerinnen und Schüler fachwissenschaftliche Konstrukte und Modelle der genannten fünf Bereiche kennen. Sie setzen eigene Schwerpunkte, erarbeiten Wissensinhalte selbständig, im Gruppen- und im Klassengespräch. In der Auseinandersetzung mit konkreten Fallbeispielen, lebensnahen Übungen und aktuellen Fragen finden sich Theorie und Praxis im Dialog. Begegnungen mit Fachpersonen und Exkursionen bilden eine wichtige Voraussetzung zum Gelingen der kontinuierlichen, praxisbezogenen und handlungsorientierten Vertiefung.

Wer eignet sich für PP?
Offene, motivierte und kommunikative Menschen, die nach den Beweggründen des menschlichen Verhaltens und Erlebens forschen und nach der Möglichkeit gelungener Persönlichkeitsentwicklung fragen.

Ergänzungsfach Philosophie

An wen richtet sich das Ergänzungsfach Philosophie?

Im Ergänzungsfach Philosophie lernt man kritisches Hinterfragen, analytisch-argumentatives Können und entwickelt oder vertieft die Fähigkeit zur genauen Textanalyse von anspruchsvollen Texten. Diese Fähigkeiten sind Schlüsselkompetenzen in der universitären Ausbildung und sind somit wichtig für alle Fachrichtungen in einem zukünftigen Hochschulstudium. Somit richtet sich die Philosophie an diejenigen, die eine geistige und intellektuelle Herausforderung suchen.

Worum geht es?

Die Philosophie hat eine lange Tradition, die unsere abendländische Kultur in den letzten 2500 Jahren tief geprägt hat. In ihr werden wichtige Fragen der Erkenntnis, des Wissens, des Handelns, die uns Menschen im Laufe der Jahrhunderte immer wieder beschäftigten, gründlich diskutiert. Das können Fragen sein wie: Haben wir einen freien Willen oder sind wir von unserer Kultur oder Natur determiniert? Haben nur Menschen eine Würde oder auch Tiere? Was können wir wissen? Wie wollen wir leben? Wer ist der Mensch in den verschiedenen Weltbildern von der Antike bis zur Gegenwart? Wer solche Fragen spannend findet und bereit ist, vermeintlich Selbstverständliches zu hinterfragen und den Dingen auf den Grund zu gehen, ist in der Philosophie genau richtig.

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Vorausgesetzt wird, dass man Lust am Streitgespräch und Spass am Argumentieren hat, sowie die Herausforderung annimmt, an einem Denkprozess teilzunehmen, der keine endgültigen Antworten, aber immer wieder neue, überraschende Einsichten bereithält.

Was machen wir im Ergänzungsfach Philosophie?

1. Einen antiken Philosophen lesen, z. B. Platon oder Aristoteles. Der Herkunft und Bedeutung von wichtigen Begriffen (Idee, Seele, Rhetorik, Ethik, Liebe) nachgehen. Eine andere Welt (Antike) mit ihren Vorstellungen und Gedanken kennen lernen und ihren Einfluss auf heute verstehen.
2. Fragen, die uns Menschen immer wieder bedrängen, nachgehen und eigene Reflexionen zum Thema entwickeln, mit anderen diskutieren. Was ist Glück? Woher stammt das Böse? Wie lässt sich diese gefährliche Dimension des Menschen verstehen?
3. In die Komplexität eines Themas einsteigen und gedanklich in die Tiefe gehen, Argumente überprüfen lernen: Sind wir frei? Was heisst das eigentlich? Die Würde des Menschen – Was ist damit gemeint? «Die Würde des Menschen ist unantastbar.»
4. Sich mit der Analyse und der Kritik an aktuellen gesellschaftlichen Phänomenen/Tendenzen befassen. Die Philosophie kann als Diagnosemittel eingesetzt werden, das den Problemen der Gegenwart auf den Grund geht.

Warum sollte man sich mit Philosophie beschäftigen?

Ein paar Gedankenanregungen:
Epikur: «Wer jung ist, soll nicht zögern zu philosophieren, und wer alt ist, soll der Philosophie nicht überdrüssig werden. Denn für niemanden ist es zu früh oder zu spät, sich um die Gesundheit der Seele zu kümmern.»
Albert Camus: «Eines Tages aber steht das «warum» da, und mit diesem Überdruss, in den sich Erstaunen mischt, fängt alles an.»
Friedrich Nietzsche: «Gott ist tot. Und wir haben ihn getötet.»
Immanuel Kant: «Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.»

Ergänzungsfach Religion

Das EF Religionslehre behandelt das Phänomen «Religion» als Umgang des Menschen mit seiner Endlichkeit und der Suche nach Sinn. Dabei geht es um die fünf Weltreligionen historisch und in der heutigen Gesellschaft. Diskussionen nehmen neben der Analyse klassischer Texte einen wichtigen Platz ein. Die Beschäftigung mit aktuellen ethischen Themen und Begegnungen sind ebenfalls Teil des Unterrichts.

An wen richtet sich das Ergänzungsfach Religionslehre?

Das Ergänzungsfach Religionslehre richtet sich besonders an Personen, die über die Entwicklung und Gegenwart grosser Religionen einen vertieften Überblick gewinnen möchten. Das Fach vermittelt Kompetenzen, die für verschiedene Studien wichtige Grundlagen bilden, insbesondere für Literaturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Ethnologie, Psychologie, Philosophie, Geschichte und natürlich für Religionswissenschaften und evangelische und katholische Theologie.

Worum geht es?

Die Schwerpunkte des Fachs liegen in der Auseinandersetzung mit den wichtigsten Weltreligionen (Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus) im historischen und aktuellen Kontext. Die Dimensionen von Religion (weltanschaulich, ethisch-sozial, rituell, institutionell, ästhetisch, psychisch) werden religionsvergleichend reflektiert. Aktuelle Themen zum Verhältnis zwischen Religion und Öffentlichkeit (Fundamentalismus, Verschwörungstheorien, politischer Populismus, …) werden exemplarisch behandelt und analysiert. Neuere religiöse Bewegungen werden veranschaulicht und hinterfragt, der Begriff «Sekte» zur Debatte gestellt.

Es geht um

  • Auseinandersetzung mit philosophischen Fragen (Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wozu leben wir? Was ist der Mensch?) und deren Bewältigung in religiösen Traditionen. Heilige Schriften in den religiösen Traditionen, Herangehensweisen an diese Texte (Hermeneutik) und die Interpretation umstrittener Textstücke.
  • die Begegnung mit Menschen verschiedener religiöser Traditionen und das Kennenlernen ihrer Positionen.
  • Diskussion über aktuelle gesellschaftliche Fragen und über ausgewählte Themen der angewandten Ethik (z. B. Organspende, Beihilfe zum Suizid, Forschung am Menschen, Schwangerschaftsabbruch, …)

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Das Interesse für religiöse und ethische Fragen in verschiedenen Kulturen, Denkweisen und Traditionen; die Fähigkeit offen und kritisch religiöse und ethische Phänomene zu hinterfragen und aus wissenschaftlicher Perspektive zu reflektieren.

Freifach Philosophie

Das Freifach Philosophie wendet sich an Schülerinnen und Schüler die Lust am Denken haben. Es bietet eine Einführung in die wichtigsten philosophischen Ideen von der Antike bis heute, die massgeblich ganze Zeitalter geprägt haben. In gemeinsamen Diskussionen und Lektüren von philosophischen Texten soll gezeigt werden, wie konkret und lebendig Philosophie sein kann. Die verschiedensten Fragen, die uns beschäftigen können, sollen ernst genommen und anhand der reichhaltigen philosophischen Literatur systematisch angegangen werden. Der Besuch des Freifaches Philosophie empfiehlt sich für Schülerinnen und Schüler, die eventuell das Schwerpunktfach Pädagogik/Psychologie/Philosophie belegen möchten.

Allgemeines Bildungsziel: Die Fähigkeit unvoreingenommen zu urteilen, d. h. die Fähigkeit, sich in Denken und Handeln selbständig zu orientieren.

Lernziele:

  • philosophisches Fragen als Form einer – vielleicht nicht abschliessbaren – Wahrheitssuche kennen und vollziehen lernen
  • den Dialog als Form dieser Wahrheitssuche einüben
  • die präzise Lektüre von Texten als Form der Wahrheitssuche einüben
  • Texte allgemein und besonders philosophische Texte auf unterschwellige Voraussetzungen und auf Folgen hin interpretieren können
  • differenziert argumentieren und begründen
  • über Grundfragen der menschlichen Existenz nachdenken, einflussreiche Lebensdeutungen und Sinnangebote überprüfen können; ferner gesellschaftliche Wertvorstellungen, Normen, ethische Leitbegriffe kritisch reflektieren und prüfen.

Freifach Psychologie

Psychische Störungen zu erkennen, ist nicht einfach – im Film wie in der Realität. Sie lernen häufige psychische Krankheiten kennen und analysieren aktuelle Filme im Hinblick auf deren Darstellung. Weiter werden alltägliche Krisen thematisiert, die auch bei psychisch stabilen Menschen die Zufriedenheit vorübergehend trüben. Abschliessend diskutieren Sie Tools, um mit solchen Krisen umzugehen.

Freifach Religion

Das Freifach Religion steht allen offen, unabhängig davon, ob Sie einer Kirche oder Glaubensgemeinschaft angehören, ob Sie religiös sind oder nicht, ob Sie auf der Suche nach einer eigenen Spiritualität sind oder ob Sie alles Religiöse für höchst zweifelhaft und kritikwürdig halten. Für Sie alle bietet das Freifach Raum zur Auseinandersetzung. Sie können Ihre eigenen Fragen und Themen einbringen. Exkursionen und Begegnungen sind möglich. Der Bezug zu aktuellen Diskussionen rund um Religion(en) wird gesucht.

Romanistik

Veronika Breitschmid (Französisch und Italienisch)
veronika.breitschmid@kswo.ch

Franziska Bucher (Französisch)
franziska.bucher@kswo.ch

Christina Crameri (Französisch)
christina.crameri@kswo.ch

Dr. Goran Grubacevic (Französisch)
goran.grubacevic@kswo.ch

Flavia Kasper (Französisch)
flavia.kasper@kswo.ch

Helene Lüthi (Spanisch)
helene.luethi@kswo.ch

Tiziano Mattiola (Französisch und Italienisch)
tiziano.mattiola@kswo.ch

Sibylle Mazzotta (Spanisch)
sibylle.mazzotta@kswo.ch

Simone Meyer (Französisch)
simone.meyer@kswo.ch

Olivia Villard (Französisch)
olivia.villard@kswo.ch

Andrea Wicki (Französisch)
andrea.wicki@kswo.ch

Thomas Wohler (Französisch)
thomas.wohler@kswo.ch

 

Grundlagenfach Französisch

Die Schülerinnen und Schüler erwerben die Fähigkeiten, mit der französischen Sprache auf anspruchsvollem Niveau umzugehen. Sie lernen im Umgang mit frankophonen Kulturzeugnissen ihre intellektuellen Fähigkeiten zu gebrauchen und weiterzuentwickeln. Diesem Aspekt wird in der Ausbildung ein besonderer Stellenwert beigemessen. Die Kenntnisse der französischen Sprache und Kultur sollen die Kommunikation mit den Romands, die unsere zweite Landessprache sprechen, ermöglichen und fördern. In der Schweiz ist in höheren Berufen Französisch nach Englisch die zweitwichtigste Fremdsprache.

Freifach/Grundlagenfach Italienisch

Italienisch gehört als Landes- und Amtssprache ganz selbstverständlich zur Schweiz, insbesondere zur Südschweiz, ist aber auch eine der meistgesprochenen Sprache in den anderen Landesteilen. Wir haben doch alle in unserem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis Menschen, die italienische Wurzeln haben und einen wichtigen Beitrag zur kulturell vielfältigen Identität unseres Landes leisten.
Der Italienischunterricht eröffnet den Studierenden den Zugang zu einer der bedeutendsten Kultursprachen Europas und trägt zu ihrer Persönlichkeitsbildung bei.

Akzentfach Moderne Sprachen

Sprache ist mehr als Wörterlisten und Kommaregeln. Das Akzentfach Moderne Sprachen bietet eine vergleichende Sicht auf Englisch, Französisch und Deutsch. Der Unterricht findet in allen drei Sprachen statt und ist sehr vielfältig, denn Sprache betrifft alle und alles: Mögliche Themen reichen von Kommunikation, Medien und Politik über Spracherwerb und -geschichte hin zu Film, Theater und Literatur.

Warum sollen wir uns für Sprache interessieren? Ganz einfach: Wir stehen unter Kommunikationszwang. Solange wir leben, geben wir uns selbst und anderen jede Sekunde mit Gesten und Worten zu verstehen, wer wir sind und was wir wollen. Sprache ermöglicht menschliches Zusammenleben, formt unser Denken und bestimmt letztlich unseren gesamten Weltbezug.
Wer sich Gedanken über Sprache macht, stellt somit immer auch Fragen übers eigene Menschsein und über die Gesellschaft. Wie kam unsere Spezies zur Sprache und warum gibt es so viele verschiedene Sprachfamilien, Sprachen, Dialekte? Warum lernen Kleinkinder Sprache scheinbar mühelos, wo doch später Grammatik und Wörterlisten nötig werden? Weshalb reden reiche Leute meist anders als arme und Jugendliche anders als Erwachsene? Wie spiegeln Film, Theater und Literatur in verschiedenen Sprachen menschliche Erfahrungen?

Solchen Fragen widmet sich das Akzentfach Moderne Sprachen (AMoS). Weil der Unterricht auf Englisch, Französisch und Deutsch stattfindet, geht es dabei immer auch um diese drei Sprachen: Warum ist Englisch zwar, wie Deutsch, eine germanische Sprache, hat aber zu fast zwei Dritteln einen romanischen Wortschatz? Warum nehmen die Dialektunterschiede und die Dialektvielfalt in der Schweiz tendenziell ab? Ist es Zufall, dass es auf Englisch water und eat, apple und open, break und heart heisst, auf Deutsch aber Wasser und essen, Apfel und offen, brechen und Herz? Wie geht man in Paris mit den weltweit sehr unterschiedlichen Variationen des Französischen um? Wie klingen diese?

Wer solche Fragen zur Geschichte und Entwicklung von Sprachen stellt, kommt auch auf Sprachpolitik und Sprachgeografie zu sprechen. Wie wurde Frankreich von einem mehrsprachigen zu einem fast einsprachigen Land? Führt die Verbreitung es Englischen als Weltsprache zum Verschwinden kleinerer Sprachen? Wie kam es, dass Französisch lange Zeit die Sprache von Diplomatie und internationaler Politik war? Und weshalb spricht man in der Politik (und anderswo) so oft bildhaft, zum Beispiel von Krankheitswellen, einer Waffenruhe oder einem Strom von Geflüchteten?

Kurz: Das AMoS vertieft und ergänzt den regulären Sprachunterricht. Es geht nicht um Nachhilfe in Grammatik, Wortschatz, Kommaregeln. Vielmehr eignet es sich für Leute, die (zum Beispiel) mehr über den Umstand wissen wollen, dass Goethe und Schiller ohne einheitliche deutsche Rechtschreibung wirkten und es verbindliche Kommaregeln eigentlich noch gar nicht so lange gibt.

Schwerpunktfach Französisch

Warum Sie?

  • Weil Sie sich von der Literatur, Kultur und Aktualität des französischsprachigen Raums angesprochen fühlen.
  • Weil Sie gerne in einer kleinen, familiären Gruppe den Unterricht aktiv mitgestalten
  • Weil Sie es geniessen, an lebhaften und humorvollen Diskussionen über spannende Themen teilzunehmen
  • Weil Sie gerne lesen und durch eine andere Kultur auch mehr über sich selbst erfahren möchten

Warum gerade Französisch?

  • Weil jemand, der in der Schweiz eine höhere Arbeitsstelle haben will, meist gute Französischkenntnisse braucht (neben Englisch)
  • Weil Sie dank den vorangehenden sieben Jahren Französischunterricht schnell mitreden und diskutieren können
  • Weil Sie im Rahmen des Schwerpunktfachs viel schneller mehr lernen können als im Grundlagenfach und so ein beachtliches sprachliches Niveau erreichen
  • Weil die französische Kultur die Kultur des «Savoir-vivre» ist (der Kunst, das Leben zu geniessen)!

Was machen wir genau?

Pro Semester haben wir je ein spannendes Hauptthema wie z.B. nordafrikanische Literatur, Romane über den ersten und zweiten Weltkrieg, das 19. Jahrhundert, karibische Literatur

Beispiel karibische Literatur: Sklavenhandel, gemischtrassige Gesellschaft, soziale Unterschiede, Aberglaube, Voodoo-Glaube, die kreolischen Sprachen (Mischungen z.B. aus Französisch und afrikanischen Sprachen)

Die Schülerinnen und Schüler dürfen bei der Wahl der Hauptthemen mitentscheiden.

  • wir besprechen aktuelle Themen wie die Präsidentschaftswahlen in Frankreich, den Einfluss der Religion in Frankreich, die Rolle der Frau in den arabischen Ländern, …
  • wir vertiefen Grammatik und Wortschatz
  • wir kochen zusammen nach Rezepten aus den verschiedenen frankophonen Regionen
  • wir gehen ins Theater/ ins Kino/ ins Museum. Wir erarbeiten die entsprechenden Themen vor dem Ausflug und diskutieren sie nachher
  • wir unternehmen gemeinsam eine Schwerpunktfachreise in eine frankophone Region

Beispiel Reise nach Marseille. Südliche Hafenstadt mit besonderem Flair, das Tor zum Mittelmeer und zur arabischen Welt, mit wunderbaren Stränden  

Voraussetzung: In der 1. und 2. Klasse: Besuch des Freifachs Italienisch, das in der 3. Klasse Grundlagenfach wird, wenn Sie das Schwerpunktfach Französisch wählen

Schwerpunktfach Italienisch

An wen richtet sich das Schwerpunktfach Italienisch?

Das Schwerpunktfach Italienisch beinhaltet nicht nur auf das Vertiefen und Verfeinern der eigenen Sprachkompetenz, sondern ermöglicht auch das Eintauchen in eine andere Kultur. Obwohl die Italianità mittlerweile fester Bestandteil unseres Lebens geworden ist, gibt es dennoch sehr viele Aspekte, die es zu entdecken gilt.

Worum geht es?

Wie bei Schwerpunktfächern üblich, werden 6 Lektionen pro Woche unterrichtet, die sich je halb auf Sprache und Literatur/Landeskunde aufteilen. Gerade die Italienerinnen und Italiener sind ein kommunikatives Volk, und auch wir diskutieren im Unterricht gerne und viel über verschiedenste, auch aktuelle Themen.

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Das Schwerpunktfach Italienisch richtet sich an Studierende, die gerne ihren Horizont erweitern, indem sie mit Interesse und Neugierde der Kultur und der Lebensform der italienischsprachigen Schweiz und Italiens begegnen. Angestrebt wird ein sprachlich korrekter, differenzierter sowie kreativer Ausdruck.
Voraussetzung für das Schwerpunktfach ist der Besuch des Freifachs Italienisch in der 1. und 2. Klasse.

Schwerpunktfach Spanisch

Das Schwerpunktfach Spanisch richtet sich an Sprach- und Kulturinteressierte. Es bietet Ihnen die einmalige Gelegenheit, tief in die Sprache und die verschiedenen Kulturkreise Spaniens und Lateinamerikas einzutauchen und sich fundierte Kenntnisse anzueignen, die einen selbstsicheren Umgang mit der Sprache erlauben. Die SPF-Woche in Spanien ermöglicht Ihnen, das erworbene Wissen direkt anzuwenden.

Spanisch ist eine Weltsprache von wachsender Bedeutung. Es ist Muttersprache von über 400 Mio. Menschen und Amtssprache vieler internationalen Organisationen.

Worum geht es im Unterricht?

Im SPF werden die Grundkenntnisse, die im ersten Jahr Freifach erworben wurden, erweitert. Ziel ist, nach zwei Jahren über vertiefte Kenntnisse des gesprochenen und geschriebenen Spanisch zu verfügen, die einen sicheren Umgang mit der Sprache erlauben, und wesentliche Aspekte der spanischsprachigen Kulturwelt zu kennen. Der Spanischunterricht fördert

  • sprachliche Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit
  • Offenheit und Verständnis gegenüber fremden Kulturen
  • Denken und Kreativität

Der Unterricht gliedert sich in drei Bereiche:

Sprache: Auf der Grundlage des Lehrmittels A_tope.com werden die im ersten Lernjahr erworbenen Grammatik- und Wortschatzkenntnisse erweitert und gefestigt. Durch schriftliche Übungen, Hörverständnisse, Rollenspiele, Diskussionen, Referate und Verfassen von Texten wird die schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit verbessert und das Sprachgefühl entwickelt.

Literatur: Literarische Texte verschiedener Gattungen und Epochen, spanischer und lateinamerikanischer Autoren, werden erarbeitet und nach verschiedenen Kriterien analysiert.

Kultur: Verschiedene kulturelle Themen geographischer, historischer, politischer und wirtschaftlicher Ausrichtung werden vertieft. Zusammenhänge werden erkannt und reflektiert: der Spanische Bürgerkrieg; das arabische Spanien; Kulturen Lateinamerikas

Besonderes: Um die im Unterricht erarbeiteten Sprachkenntnisse anzuwenden und einen Einblick in die spanische Lebensrealität zu gewinnen, verbringen wir unsere Schwerpunktfachwoche in Spanien in Gastfamilien. In der 4. Klasse wird in einem separaten Kurs die Vorbereitung auf ein international anerkanntes Sprachdiplom angeboten.

Voraussetzung: Freifach Spanisch 2. Klasse oder gleichwertige Vorbildung (Auslandaufenthalt im Sprachgebiet, fundierte Kenntnisse als Mutter- oder Vatersprache). Freude und Interesse am Spanischen, an Sprache, Literatur und kulturellen Themen.

Freifach Französisch

Fortsetzung des Grundlagenfachs Französisch der 1. Klasse und 2. Klasse für Schülerinnen und Schüler, die ab der 3. Klasse das Grundlagenfach Italienisch gewählt haben.

Freifach Französisch Konversation

Wenn es ein Zaubermittel gibt, um eine Sprache zu lernen, dann ist es dieses: reden, reden, reden. Anhand von einfacheren Zeitungsausschnitten, Geschichten, Bildern, Erlebnissen und Ähnlichem werden aktuelle Themen besprochen und somit die Aussprache, die Flüssigkeit und die Genauigkeit des mündlichen Ausdrucks trainiert. Dauer: 1 Semester

Freifach DELF B1

In diesem einsemestrigen Kurs werden die Schülerinnen und Schüler gezielt auf das DELF (Niveau B1) vorbereitet. Das DELF (Diplôme d’Etudes en Langue Française) ist ein offizielles Sprachdiplom, das vom französischen Ministère de l’Education Nationale in mehr als 150 Ländern auf der Welt ausgestellt wird. Es gilt als Nachweis recht guter sprachlicher Fähigkeiten in Französisch. Dieser Kurs richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die über Zeit und Motivation verfügen, auch selbständig ihre sprachlichen Kompetenzen zu vertiefen. Der Kurs beginnt im 2. Semester und dauert bis zum Ende des Schuljahres. Die externe Prüfung findet im Juni statt. Kosten: ca. Fr. 280.– für die B1-Prüfung

Freifach DELF B2

In diesem Kurs werden die Schülerinnen und Schüler gezielt auf das DELF (Niveau B2) vorbereitet. Das DELF (Diplôme d’Etudes en Langue Française) ist ein offizielles Sprachdiplom, das vom französischen Ministère de l’Education Nationale in mehr als 150 Ländern auf der Welt ausgestellt wird. Es gilt als Nachweis guter sprachlicher Fähigkeiten in Französisch, wird in der Arbeitswelt und für gewisse weiterführende Ausbildungsgänge geschätzt und zum Teil sogar vorausgesetzt. Dieser Kurs richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die über Zeit und Motivation verfügen, auch selbständig ihre sprachlichen Kompetenzen zu vertiefen.
Der Kurs findet im ersten Semester der 3. Klasse statt. Die externe Prüfung findet im März statt. Kosten: Fr. 370.– für die B2-Prüfung

Freifach Spanisch

Spanisch wird von 500 Millionen Menschen in 21 Ländern gesprochen. Das Freifach Spanisch bietet die Gelegenheit, eine Weltsprache zu lernen und einen vielfältigen kulturellen Raum zu entdecken. Der Spanischunterricht beinhaltet drei Bereiche: Sprache, Literatur und Kultur. Er vermittelt fundierte Kenntnisse der spanischen Sprache und ermöglicht, wesentliche Aspekte der hispanischen Kulturwelt kennenzulernen. Das Freifach Spanisch richtet sich an sprach- und kulturinteressierte Schülerinnen und Schüler. Wer ab der 3. Klasse das Schwerpunktfach Spanisch belegen möchte, muss in der 2. Klasse das Freifach Spanisch besuchen.

Freifach DELE

Diplomas de Español como Lengua Extranjera (DELE), die das Instituto Cervantes in Zusammenarbeit mit der Universidad de Salamanca und im Namen des spanischen Kulturministeriums vergibt, sind offizielle Diplome zum Nachweis spanischer Sprachkenntnisse. Sie werden international von öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen sowie von Unternehmen und Handelskammern anerkannt.
Kosten: B2 Intermedio Fr. 335.–, C1 Fr. 380.–, C2 Superior Fr. 400.–

Russisch, Arabisch, Hebräisch, Chinesisch

Sylvia Jasseng (Russisch)
sylvia.jasseng@kswo.ch

Mohamed Ahmed Aeschimann (Arabisch)
mohamed.ahmed@kswo.ch

Bettina Lukoschus (Hebräisch)
bettina.lukoschus@kswo.ch

 

Freifach Russisch

Für wen ist das Freifach Russisch geeignet?
Für Einsteigerinnen und Einsteiger ohne Vorkenntnisse mit freien Kapazitäten und Lust darauf, die meistgesprochene slawische Sprache zu erlernen. Die kyrillische Schrift sieht etwas exotisch aus, kann aber sehr leicht angeeignet werden. Am Ende des Zweijahreskurses können Sie sich in wichtigen Alltagssituationen verständigen und einfache Texte verfassen. Haben Sie bereits Vorkenntnisse, können Sie diese gemäss eigenen Zielvorstellungen erweitern. Secondos/Secondas mit einem slawischen Hintergrund nutzen ihren Heimvorteil und betten die russischen Sprachkenntnisse in das System ihrer Herkunftssprache ein. Muttersprachliche Schülerinnen und Schüler erhalten ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot.
Russischkenntnisse im CV erweisen sich in vielen Berufssparten als nützlich, sind in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Technik, Kunst, Sport und Tourismus gefragt.
Neben dem Spracherwerb sind vielfältige landeskundliche Themen Teil des Unterrichts, was zu einem besseren Verständnis des slawischen Raumes beiträgt. Auf aktuelle Ereignisse wird Bezug genommen. Mit Russischkenntnissen kann man sich in den Zeiten der politischen Kontroversen, unter Umgehung von Propaganda, durch direkten Zugriff auf russischsprachige Medien und Kulturerzeugnisse eine eigene Meinung dazu bilden.

Freifach Arabisch

Was ist Arabisch? Arabisch ist eine der semitischen Sprachen und hat 28 Buchstaben. Arabisch ist eine der sechs offiziellen Sprachen der UNO, offizielle Sprache in 27 Ländern und zweite Fremdsprache in vielen islamischen Ländern. Arabisch wird für viele Jobs in der Schweiz und weltweit benötigt.

Wie werden wir Arabisch lernen?
Unser Arabischkurs ist kommunikativ ausgerichtet: Im Zentrum stehen nebst Konversation auch das schrittweise Erlernen der arabischen Schrift und Lesefertigkeiten. Gleichzeitig vermittelt der Kurs soziokulturelle Aspekte der arabischsprachigen Welt.
Der Kurs vermittelt die moderne arabische Standardsprache in kommunikativen Standardsituationen mit dem entsprechenden Vokabular und der notwendigen Basisgrammatik. Schwerpunkt des Kurses sind mündliche Kommunikationsfähigkeit und Hörverständnis. Das Leseverständnis wird anhand von kurzen Lesetexten und Übungen trainiert. Kontextbezogene Schreibaufgaben ermöglichen das Training des schriftlichen Ausdrucks.
Wir werden zusammen Arabisch lernen und ERLEBEN; wir werden Filme schauen, wir werden arabisches Essen essen, Arabische Lieder hören und singen,…

Link zum Info-Film

Freifach Hebräisch

Der Blick über den Horizont der indoeuropäischen Sprachen hinaus - das gelingt mit dem Freifach Hebräisch. Eine ganz andere Sprache mit kurioser Schrift, die aber nicht schwierig zu lernen ist: 22 Konsonantenbuchstaben je in einem Quadrat geschrieben, dazu die Vokale. Jeder Buchstabe hat eine eigene Bedeutung - das erleichtert die Assoziation.

Das biblische Hebräisch steht im Vordergrund und ermuntert zu philosophischen, anthropologischen und theologischen Diskussionen. Damit kommen aber auch Kultur und Religionen (das Judentum und auch der Islam) des Nahen Ostens in den Fokus, und das Kennenlernen der jüdischen Bräuche kann zu neuen Sichtweisen führen. Dazu gehört eine Exkursion zur Synagoge Baden.

Verstehen, was in der Welt heute passiert - über eine uralte Sprache! Interessant für alle, die Sprachen, Politik, Religionswissenschaften oder Theologie studieren wollen - oder einfach so. Der Aufwand ist geringer als vielleicht angenommen.

Link zum Info-Film

Freifach Chinesisch

Chinesisch ist die meistgesprochene Sprache und das älteste noch gebräuchliche Schriftsystem der Welt. Sie ist eine der offiziellen UNO-Sprachen und nach Englisch die am meisten verwendete Sprache im Internet. Ihr Erwerb öffnet Ihnen ein Fenster auf die ganze ostasiatische Region, die stark von der chinesischen Schrift und Kultur geprägt ist und sich immer mehr mit der westlichen Welt vernetzt. Chinesisch ist faszinierendes linguistisches Neuland: Sie lernen eine Sprache, in der es keine Konjugation, keine Deklination, keine grammatikalischen Tempusformen, kein Feminin und Maskulin gibt und eine Schrift, die vor rund dreitausend Jahren entwickelt wurde. Sie erfahren Interessantes über das Land, seine Kultur und Geschichte und entwickeln ein Gespür für interkulturelle Themen. Der Schwerpunkt des Freifachs liegt auf der Sprache und Schrift.

Nach vier Semestern werden Sie einfache Gespräche führen und einige hundert Schriftzeichen lesen und schreiben können. Wir arbeiten mit einem ausgewiesenen Lehrmittel, lernen, wie man Chinesisch auf Computer und Handy schreibt und was es für nützliche Hilfsmittel, Informationen und Apps dazu gibt. Wir greifen aktuelle Themen aus den Medien rundum China auf und besprechen sie kurz im Unterricht. Wir schauen uns ausgewählte Spiel- und Dokumentarfilme an, die viel Stoff für den Umgang mit der chinesischen Sprache bieten und Ihnen einen unmittelbaren Zugang zu zahlreichen Themen der chinesischen Gesellschaft und Geschichte verschaffen.

Sport

Ueli Brechbühl
ueli.brechbuehl@kswo.ch

Thomas Lüscher (Fachschaftsvorstand)
thomas.luescher@kswo.ch

Othmar Meyer
othmar.meyer@kswo.ch

Nina Noever
nina.noever@kswo.ch

Nadja Nold
nadja.nold@kswo.ch

Alexander Ruckstuhl
alexander.ruckstuhl@kswo.ch

Dr. Roger Scharpf
roger.scharpf@kswo.ch

Catherine Steger
catherine.steger@kswo.ch

Tanja Troxler
tanja.troxler@kswo.ch

 

Grundlagenfach Sport

Das Grundlagenfach Sport erweitert die Bewegungserfahrung, fördert das Bewegungslernen, verbessert die körperliche Leistungs-, Ausdrucks- und Spielfähigkeit und ermöglicht intensives emotionales Erleben. Der Sportunterricht fördert die Schülerinnen und Schüler in Persönlichkeitsentwicklung, sozialem Verhalten und Körperbewusstsein und dient der Gesundheitserziehung. Durch eine gezielte und aktuelle Auswahl von Sportarten werden die Jugendlichen zu einer aktiven Freizeitgestaltung auch über die Schulzeit hinaus animiert.

Ergänzungsfach Sport

Das Ergänzungsfach Sport eignet sich für alle sporttheoretisch und sportpraktisch interessierten Schülerinnen und Schüler. Polysportives Interesse und gute Gesundheit wird vorausgesetzt.

Worum geht es?

Das Ergänzungsfach Sport bietet einen vertieften Einblick in die komplexen Zusammenhänge der sportlichen Bewegung. Der Unterrichtsstoff wird in praxisorientierter Theorie und in theoriebegleiteter Praxis vermittelt (je ca. 50%).

Inhalt

  • Sportliche Lern- und Leistungsfähigkeit: z. B. Konditionsfaktoren und deren Trainierbarkeit
  • Sportliche Prozesse planen und auswerten: z. B. Erstellen eines eigenen Trainingsplans; Leistungsdiagnostik
  • Sport und Gesellschaft: z. B. Ernährung; gesundheitliche Fragen
  • Bewegungslehre: z. B. Bewegungsabläufe im Geräteturnen analysieren und erlernen
  • Sportspiele: Taktik und Spielanalyse an ausgewählten Spielsportarten
  • Regelkenntnis in ausgewählten Spielsportarten und Einsatz als Schiedsrichter
  • Gestalten von Bewegungen: z. B. Erarbeiten einer Choreographie
  • Teilnahme an Wettkämpfen (z. B. Reusslauf oder Luzerner Stadtlauf)

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

  • Freude an sportliche Betätigung
  • Interesse an der Auseinandersetzung mit den Grundlagen der menschlichen Bewegung
  • Bereitschaft, den eigenen Körper zu fordern und Grenzerfahrungen zu machen
  • Fähigkeit zur selbständigen und kritischen Auseinandersetzung mit sportspezifischen Themen
  • Gute Gesundheit

Wirtschaft und Recht

Sonja Amstutz
sonja.amstutz@kswo.ch

Matthias Gisi
matthias.gisi@kswo.ch

Sabine Meier
sabine.meier@kswo.ch

Christian Nohl
christian.nohl@kswo.ch

Martin Weiss (Fachschaftsvorstand)
martin.weiss@kswo.ch

 

Grundlagenfach Wirtschaft und Recht

In diesem Grundlagenfach wird ein Basiswissen in den Bereichen Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft und Recht erarbeitet. Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie Menschen aufgrund knapper Ressourcen entsprechende Entscheide treffen. Sie erkennen gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge und können verschiedene Standpunkte zu wirtschaftspolitischen Problemen beschreiben. Die Schülerinnen und Schüler lösen kleine Rechtsfälle und lernen dadurch mit einfachen rechtlichen Fragen des Alltags umzugehen. Bei aktuellen, die Rechtsordnung betreffenden gesellschaftlichen Fragen können sie mitdiskutieren.

Individuum und Gesellschaft

«Individuum und Gesellschaft» legt den Fokus auf den herausfordernden Bereich des «Sozialen». Das Fach wird interdisziplinär unterrichtet, d.h. die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit praxisrelevanten Themen aus psychologischer, geschichtlicher, wirtschaftlicher, rechtlicher und geografischer Sicht auseinander. Mögliche Themen sind z. B. Genderstudies, Integration oder soziale Sicherheit.

Akzentfach Geistes- und Sozialwissenschaften

Das Akzentfach Geistes- und Sozialwissenschaften ergänzt und vertieft den Unterricht in den Grundlagenfächern Geschichte, Geografie sowie Wirtschaft und Recht. Verschiedene Blickwinkel auf ein Thema sind im Unterricht zentral. Im AGSW hat die Arbeit an eigenständigen Projekten einen hohen Stellenwert (z. Bsp. Vorträge, Planspiele, Erstellen von Postern etc.)

GSW verbindet Wirtschaft und Recht, Geografie und Geschichte. Aus diesen drei unterschiedlichen Blickrichtungen werden wichtige Gebiete und Themen der heutigen Zeit betrachtet, zum Beispiel China, Indien, Lateinamerika, Ernährung, Globalisierung, Sicherheit oder der Kampf ums Wasser. Zentral sind die Ausarbeitung von längeren Projekten, einzeln und in Gruppen, und die engagierte Auseinandersetzung mit unserer politischen Welt. GSW führt hin zur Begegnung mit Menschen und zu einem echten sozial-politischen Engagement, damit der Nutzen der praktischen Arbeit ersichtlich wird.

Wie funktioniert das Akzentfach GSW? Die drei Stunden werden von Fachlehrpersonen aus den Fächern Geschichte, Geografie sowie Wirtschaft und Recht unterrichtet. Falls es der Stundenplan zulässt, sind die drei Einzellektionen direkt nacheinander. So kann selbstständig an spannenden Projekten gearbeitet werden. Die Noten setzen sich aus Prüfungen, Kurzvorträgen und Projektarbeiten zusammen.

Was wird im Akzentfach GSW behandelt? Wir alle hören täglich Nachrichten! Aber kennen wir die Hintergründe? Im Akzentfach GSW gehen wir den Ursachen und Folgen von Konflikten und Entwicklungen nach. Wir fragen nach Zusammenhängen. Wir suchen nach möglichen Lösungen.

Beispiele von Projekten

  • Rollenspiel «Ernährungskonferenz»
  • Radiosendung
  • Verarbeitung eines Experteninterviews in einer schriftlichen Arbeit
  • Poster
  • Broschüre

Geförderte Kompetenzen

  • Kleinere Projekte selbstorganisiert durchführen.
  • Verantwortung übernehmen für das eigene Handeln und die Arbeit im Team.
  • Eigenständig, vernetzt und interdisziplinär denken.
  • Das Beziehungsgeflecht von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt analysieren und beurteilen.
  • Probleme faktenbasiert diskutieren und Lösungsmöglichkeiten formulieren.
  • Quellen und Sachtexte analysieren, verstehen und kritisch hinterfragen.
  • Digitale Mittel zielführend einsetzen für eigene Recherchen und zur Festhaltung der Ergebnisse

Schwerpunktfach Wirtschaft und Recht

Das Schwerpunktfach knüpft ans Grundlagenfach Wirtschaft und Recht an, führt es weiter und vertieft es. Dadurch werden umfassende Kompetenzen in wirtschaftlichen und rechtlichen Fragestellungen aufgebaut.

Das Schwerpunktfach beinhaltet die Gebiete Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft und Recht. Es ist geeignet für Studierende, die im Grundlagenfach ihre Passion für diese Themen entdeckt haben.

In der Rechtslehre lösen Sie mit Hilfe des Gesetzes und der erlernten Theorie Rechtsfragen aus dem Alltag. Zudem schulen wir die strukturierte und juristische Denkweise. Wir behandeln sowohl Themen aus dem Privatrecht wie auch aus dem öffentlichen Recht. Der Besuch einer Gerichtsverhandlung ist vorgesehen.

In der Betriebswirtschaftslehre gehen wir auf unternehmerische Problemstellungen ein. Sie beschäftigen sich mit Aspekten der Unternehmensstrategie, des Marketings, der Organisation und Führung sowie der Finanzierung einer Unternehmung. Sie erwerben dadurch auch buchhalterische Kenntnisse. Ebenfalls können Sie im Projektunterricht «Gründen und Führen einer YES-Miniunternehmung» das Erlernte in die Praxis umsetzen. In der Volkswirtschaftslehre nehmen wir gesamtwirtschaftliche Betrachtungen vor und beschäftigen uns mit aktuellen Ereignissen aus der Wirtschaft. Wir vertiefen unter anderem Themen wie Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung und Globalisierung. Während der Schwerpunktfachwoche am Ende des dritten Schuljahres führen wir ein Unternehmensplanspiel durch. Vertreter aus der Praxis geben uns Einblick in die Geschäftswelt und verknüpfen die von uns erworbenen theoretischen Kenntnisse mit der Praxis. Wir besuchen in dieser Woche zwei bis drei Unternehmungen. Das Schwerpunktfach Wirtschaft und Recht ist sehr abwechslungsreich, realitätsnah und aktuell. Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler die Lust haben, aktuelle Themen der Wirtschaftswelt vernetzt aufzuarbeiten und nachzuvollziehen. Sie sollten Interesse am aktuellen Tagesgeschehen und ein Flair für Zahlen haben. Im Unterricht beurteilen wir wirtschaftliche und rechtliche Situationen. Dies hilft Ihnen im täglichen Leben sowie für ein Studium.

Ergänzungsfach Wirtschaft und Recht

Das Ergänzungsfach Wirtschaft und Recht richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler, welche sich für wirtschaftliche und rechtliche Fragestellungen interessieren und nicht bereits das Schwerpunktfach Wirtschaft und Recht besuchen. Die Studierenden können die behandelten Gebiete aus einem breiten Katalog von betriebswirtschaftlichen, volkswirtschaftlichen und rechtlichen Themen selber auswählen.

Schülerinnen und Schüler wählen sechs bis acht Themen, die sie behandeln möchten aus den Gebieten Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre und Recht aus. Aktuelle Zeitungsartikel sowie Filmausschnitte werden in den Unterricht eingebunden, um wirtschaftliche und rechtliche Problemstellungen vernetzt zu diskutieren. Wir besuchen eine Gerichtsverhandlung und versuchen bei einzelnen Themen Gastreferenten einzuladen. Je nach Wunsch der Schülerinnen und Schüler führen wir eine Betriebsbesichtigung durch.

Mögliche Themengebiete:

Aus der Volkswirtschaftslehre:

  • Globalisierung – Aussenwirtschaft – Wechselkurse
  • Inflation – Deflation - Geld und Geldpolitik
  • Staatsfinanzen – Staatsverschuldung – Steuern
  • Arbeitslosigkeit – Sozialsysteme
  • China und Indien: Die neuen Wirtschaftsgrossmächte?
  • Wirtschaftswachstum – Konjunkturpolitik – Strukturwandel

Aus der Betriebswirtschaftslehre:

  • Unternehmungsfinanzierung – Banken – Börse
  • Marketing – Preisfestsetzung – Kostenkontrolle
  • Personalwesen – Organisation
  • Versicherungen

Aus der Rechtslehre:

  • Verträge auf Arbeitsleistung (Arbeitsvertrag, Auftrag, Werkvertrag)
  • Verträge auf Gebrauchsüberlassung (Mietvertrag, Leihe, Pacht, Leasing)
  • Ehe- und Erbrecht
  • Steuerrecht – Ausfüllen einer Steuererklärung
  • Strafrecht
  • Schuldbetreibungs- und Konkursrecht

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Wenn Sie Freude und Interesse an wirtschaftlichen und rechtlichen Fragestellungen haben, ist dieses Fach eine sinnvolle Wahl.

Freifach Börse und Anlagestrategien

Das Freifach Börse und Anlagestrategien soll Ihnen aufzeigen, wie Sie heute und in Zukunft situationsgerecht und zielführend Ihr Geld anlegen können. Dabei lernen Sie verschiedene Anlagestrategien kennen und erkennen, welches Anlageprofil zu Ihnen und Ihrer persönlichen Situation passt. Risikoloses Anlegen (Sicherheit), hohe Rendite und Liquidität ist bei Geldanlagen nie gleichzeitig möglich, es bestehen immer Zielkonflikte.
Sie lernen die wichtigsten Anlageinstrumente mit Ihren Vor- und Nachteilen kennen. Sie lernen wie man Kursblätter in Zeitungen oder auf Internetseiten liest und interpretiert. Wir sprechen über Vor- und Nachteile von Obligationen, Aktien, Anlagefonds, Optionen, Futures, Währungsanlagen, Rohstoffanlagen, Edelmetallanlagen, Immobilienanlagen und Kryptowährungsanlagen (z. B. Bitcoin).
In einem Börsenspiel können Sie erste Anlagen fiktiv und risikolos tätigen und die Kursentwicklung Ihrer persönlicher Anlagen verfolgen. Prüfungen und Noten gibt es keine.

Für Schülerinnen und Schüler mit EF Wirtschaft und Recht ist es nicht wählbar.

Zentrale Dienste

Ariane Huber
Leitung Dienste
ariane.huber@ag.ch

Admin-Büro

Samara Barone
samara.barone@ag.ch

Patricia Welti
patricia.welti@ag.ch

Vivienne Rauscher (in Ausbildung)
vivienne.rauscher@ag.ch

Öffnungszeiten

07.15 bis 11.00 Uhr
und 13.15 bis 16.30 Uhr

Telefon 056 618 49 94

Mediothek

Marianne Bollier, Leitung
marianne.bollier@ag.ch

Nathalie Wicki
nathalie.wicki@ag.ch

Telefon 056 618 49 24
mediothek@kswo.ch

 

Informatikassistent

Andreas Bachofner
andreas.bachofner@ag.ch

Labormitarbeitende

Andreas Häni, Physik
andreas.haeni@ag.ch

Belinda Rohner, Biologie
belinda.rohner@ag.ch

Karin Steinmann, Chemie
karin.steinmann@ag.ch

Hauswartung

Peter Schödler, Leitung
peter.schoedler@ag.ch
056 618 49 31

Thomas Wicky
thomas.wicky@ag.ch

Emre Pamuk (in Ausbildung)
emre.pamuk@ag.ch

Schulkommission

Christine Keller Sallenbach
Präsidentin

Paul Bitschnau
Mitglied

Silvia Garmier-Schicker
Mitglied

Dr. Cindy Geissmann
Mitglied

Lukas Huber
Mitglied

Irene Koch
Mitglied

Schülerorganisation

Die Schülerorganisation (SO) besteht aus engagierten Schülerinnen und Schülern der 1. bis 4. Klasse. Wir sind das Sprachrohr der gesamten Schülerschaft und vertreten diese in verschiedenen Komitees (Mensakommission, Kantiball-Komitee etc.) und auch im Gespräch mit der Schulleitung. Es ist uns ein grosses Anliegen, das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schülern so gut wie möglich nachkommen zu können. Je nach Bedarf befassen wir uns mit verschiedenen Projekten.

Anregungen und Fragen der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrpersonen und der Schulleitung sind bei uns jederzeit willkommen. Wir sind über unsere offizielle Adresse so@kswo.ch, aber auch über den persönlichen Kontakt an der Kanti erreichbar.

Wie kann ich Mitglied der SO werden?

Die SO sucht jedes Jahr neue Mitglieder. Als Mitglied der SO erhältst du die Gelegenheit, dich aktiv in der Gestaltung des Schulalltags miteinzubringen und einen tieferen Einblick in die Zusammenarbeit zwischen Schulleitung, Schülerinnen und Schüler und Lehrpersonen zu erlangen. Bei Interesse an einem Beitritt in die SO kannst du uns jederzeit kontaktieren.