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Wirtschaft und Recht
Lehrpersonen
Meier Sabine
Nohl Christian
Sauer Charlotte
Weiss Martin
Unterrichtsgefässe
Grundlagenfach Wirtschaft und Recht
Akzentfach
Geistes- und Sozialwissenschaften
Schwerpunktfach Wirtschaft und Recht
Ergänzungsfach Wirtschaft und Recht
Welche Ziele werden angestrebt?
Im Grundlagenfach Wirtschaft und Recht befähigen wir die Schüler,
wirtschaftliche Vorgänge zu verstehen und kleinere Rechtsprobleme selber
zu lösen. Dazu erarbeiten wir ein wirtschaftliches und rechtliches
Basiswissen, welches erlaubt, den Wirtschaftsteil einer Tageszeitung zu
analysieren und persönliche Konsequenzen daraus abzuleiten,
beispielsweise aus den Arbeitsmarktzahlen oder den Börsenangaben.
Was geschieht im Unterricht?Wir erarbeiten anhand verschiedener Unterrichtsmaterialien die
theoretischen Grundlagen aus den wirtschaftswissenschaftlichen Bereichen
Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft und Recht. In der
Betriebswirtschaftslehre betrachten wir den Aufbau einer Unternehmung
und die betriebswirtschaftlichen Abläufe. Zusätzlich lernen wir die
Elemente eines modernen Rechnungswesens kennen. In der
Volkswirtschaftslehre betrachten wir die ganze Volkswirtschaft eines
Landes, analysieren deren Problemstellungen und suchen nach
Lösungsmöglichkeiten. In der Rechtslehre studieren wir den Aufbau der
Rechtsordnung unseres Landes und die wichtigsten Rechtsvorschriften.
Dieses Wissen wenden wir anschliessend in kleinen Rechtsfällen an.
Zu allen drei Bereichen studieren wir aktuelle Zeitungsartikel und
ergänzen diese teilweise mit Filmausschnitten. Wenn möglich besuchen wir
eine Gerichtsverhandlung. Die Schüler werden verpflichtet bei
geeigneten Themen kleine Vorträge zu halten und schreiben zu jedem
Kapitel eine schriftliche Prüfung.
Das Grundlagenfach Wirtschaft und Recht wird im ersten Schuljahr ab dem
zweiten Semester und während des zweiten Schuljahres während je zwei
Wochenstunden von einer einzelnen Lehrperson erteilt.
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„Soziale Marktwirtschaft vollzieht sich nicht in Gesetzbüchern, sondern im Denken und Handeln der Menschen.“
Richard von Weizsäcker
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